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Nur 2.0 Park ?

Stellt euren Spot vor! Wo darf gerockt werden?

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Beitragvon Martin » 11. Jul 2011, 07:20

Moin Mädels,

einem Kumpel von mir schwirrt da so eine Idee durch den Kopf, sein Vater hat eine Gewerbefläche (gut gelegen, nahe Autobahn), so ca. 3.000 m² und mein Kumpel hat gedacht, wie geil es wäre ein Gastronomie, Beachclub, Volleyballfeld, Schwimmbereich und als Highlight ne Rixen little Bro oder ne Sesitec 2.0 ausbaggern zu lassen, was meint ihr dazu, würde so eine Mini- Wasserskianalage (ohne die Hauptanalage) langfristig Besucher anziehen, ich meine nicht "just for fun", sondern um damit langfristig Kunden zu binden und davon (neben den Gastroeinahmen) leben zu können ?
Gibts so was eventuell schon ?!

Danke und Gruß, Martin
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Beitragvon sasquuatch » 11. Jul 2011, 10:36

ich denke es kommt auf die umgebung an. gibt es in der nähe schon ein cable und wenn ja wie groß ist das einzugsgebiet? ist es also dort am cable überfüllt oder nicht?
in erfurt z.b. würde ich sagen macht es weniger sinn, da dort das cable schon nicht sonderlich voll wird.
köln und umgebung hat bestimmt auch noch potential, obwohl dort schon einge cables stehen, aber die sind halt auch immer extrem voll.
in frankfurt a.M., nürnberg und stuttgart wo es kein cable im umkreis vom 100km und mehr gibt, würde es wohl sehr gut gehen.

ist das noch voll mit obstcales wie in down under irgendwo in holland, wohl erst recht.

Bild

gibt es dann dort noch die möglichkeit wie du sie schilderst und ist der beachbereich sehr chillig, würde ich mal sagen, dass die gastro da gut umsatz macht. schaue ich mir alleine in mainz die rheinstrände an und wie voll die immer sind und die haben weniger zu bieten, sollte das konzept gut gehen.

der ku wake park in frankreich ist glaube ich auch eine reine system 2.0 anlage.
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Beitragvon Martin » 11. Jul 2011, 11:05

Hallo Sasquatsch, Danke für deine schnelle und kompetent Antwort, mehr davon ! :D
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Beitragvon sasquuatch » 11. Jul 2011, 12:27

keine ahnung ob kompetent, aber da in mainz nichts näher als 100km existiert und ich cablebegeistert bin, bin ich schwer an so sachen interessiert.
hätte ich mal so 50k übrig, würde ich mal schauen ob sich hier ein 2.0 project verwirklichen lässt. bei 500k würde ich eher ein großes cable bauen wollen :D

in florida gibt es noch the project, da haben sie nur ein 2.0 system. dafür aber noch ne jetski strecke und wohl auch ne bootstrecke, aber eben kein großes cable.

hier noch ein interessanter link ;)
http://www.thewakeparkproject.com/
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Beitragvon mirco214 » 11. Jul 2011, 23:10

was man überdenken sollte wären die wartezeiten die bei einem voll lift entstehen, es kann nur einer fahren und wenn der das gut kann ist der mal so 3 runden unterwegs. das macht schon ne ganz schöne schlange wenn du jetzt 5-10 "pros" hintereinander in der schlange hast.
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Beitragvon Martin » 12. Jul 2011, 07:39

Das mit den Wartezeiten war auch meine Überlegung, das blöde ist du kriegst eben nur 1 Faher weg, aber dann muss halt wirklich 3 Runden un d schlu?, mal zur Größe, was denkt Ihr 80 x 30 m Pool ? Ich kann die Strecke in Frankreich oder auch in Holland echt schwer abschätzen, Wasserstife 1,5 m sollte reichen oder ?!

Das Problem bei einer großen Anlage ist, finde mal den passenden See oder aber das passende Grundstück inkl. passender Infrastruktur), das ist fast wie ein Sexer im Lotto, dazu noch die Probleme mit den Behörden inkl. Naturschutz (bei natürlichem See, etc.), ist halt wichtig das auch bei einer 2.0 wirklich genug Leute dauerhaft kommen ?!
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Beitragvon sasquuatch » 12. Jul 2011, 09:45

so einen normalen lift erlaubt zu bekommen ist schon nicht einfach und da gibt es viele behörden und bürokratien die das ganze unangenehm lang verzörgen oder gar ablehnen :(

ich glaube was du mal machen solltest, hier im forum wOOOw anschreiben. die haben in thannhausen eine 2.0 anlage, da kann er dir sagen wie die das ganze handhaben.

ich denke das ganze funktioniert auch nicht wie eine normale anlage mit üblichen bahnbetrieb, sondern "nur" mit bahnmiete. sprich du nimmst pro stunde 90€ oder 100€ und die leute schliessen sich selber kurz und regeln selber wie lange jeder fährt. kannst natürlich vorschläge machen wie maximale teilnehmerzahl und maximale rundenzahl, aber so was kann dir wOOOw mit sicherheit gut beantworten ;)

mit der länge und breite würde ich mal direkt mit sesitec sprechen. 80m hört sich für mich im ersten moment etwas kurz an, denke aber sehr viel mehr wird es auch nicht sein, wahrscheinlich maximal 120m bis 150m. hängt auch davon ab wie viele obstacles man rein stellen möchte.
glaube minimumtiefe ist laut TÜV 1,20m, aber mit 1,50m bist du schon auf der sicheren seite ;)
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Beitragvon Martin » 12. Jul 2011, 09:56

Ja, große Anlage wäre natürlich geiler, aber ne Menge Probleme, die man mit der kleinen vermeiden könnte, ich frag mal bei WooW an, mal schauen was der rauslässt !
Ja, die Preisgestaltung muss man sich überlegen, wobei der Kumwakepark sogar für 400 Euronen einen Saisonkarte anbietet :) Nur Gruppen finde ich ein bißchen langweilig, ein paar Pro's sollen ja auch kommen :D
Hab durch Zufall bei Rixen ne Angabe gefunden, die Länge sollte zwischen 50 und 200 m liegen, die Breite zwischen 25 und 35 m.
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Beitragvon nochanfänger2010 » 12. Jul 2011, 15:22

Mal eine andere sachen wenn du davon nicht leben willst kannst du und dein freund ja mal euere ganzen wakeboard leute zusammenholen und ihr schmeißt alle zusammen und hab damit denn so einen kleinen geheimspot nur für euch allein :D noch einbischen sparen noch ein paar slider drauf und ab gehts :D
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Beitragvon Bambule » 12. Jul 2011, 17:23

Also von der Länge denke ich, solltest Du Minimum in Richtung 120 besser 150-180 Meter planen. Unter 100 m bist Du mehr mit Kurve fahren beschäftigt als sonst was. Und Obstacles reinstellen - was für eine kommerzielle Nutzung unerlässlich ist - macht drunter auch keinen Sinn. Thannhausen hat wohl um die 200 Meter was ich als recht angenehm empfinde. Wenn bissl mehr geht, ist es sicher nicht schlecht. Auf einer 200 Meter Geraden wirst Du wohl maximal 2 Obstacles auf jeder Seite unterbekommen, wobei man vermutlich pro Gerade nur eines fahren kann.

Wie man es richtig macht, was den Betrieb angeht, müsste man wohl durch ausprobieren rausfinden. Es gibt einfach noch keine Erfahrungswerte, ob es angenommen würde und sicherlich ist es auch Standortabhängig, wie Sasquuatch schon schreibt.

In Schwandorf zum Beispiel finde ich es super, dass das System sobald die Lifte beide einigermaßen gut besucht sind, auch läuft. Man darf dann immer 3 Runden System fahren und dann wieder hinten anstellen. Wenn gerade niemand wartet, natürlich auch mal mehr. Allerdings ist der Lift mit 70 Metern (mehr Platz ist einfach nicht) schon relativ kurz. Für Anfänger aber perfekt, da sie so nicht am normalen Lift am Startbereich rumschwimmen. Daher würde ich eine Lösung präferieren, in der es zumindest 2-3 Stunden am Tag öffentlichen Betrieb gibt. Zusätzlich dann die Mietzeiten, wo man sich allein mit seiner Crew die Bahn exklusiv sichern kann.

Joa. Das mal so ein paar Gedanken dazu. Das Problem ist, dass Dein Projekt durch den künstlichen See schon viel zu teuer werden wird. Ich glaub das lohnt dann nicht mehr. Bräuchtest mindestens zwei 2-Master und dann kann man vom Flächenverbrauch schon wieder fast ein kleines Fullsize-Cable bauen. Wenn Du die Infrastruktur schon hast, wäre es was anderes.

Ich bin gespannt, wann es den ersten reinen 2-Mast-Park in Deutschland gibt. Auch am KumWakePark ist ein normales Cable (ich meine zwar von einem anderen Betreiber) unmittelbar angeschlossen. Ebenso beim TEVA Park im holländischen Nieuwegein.
...choice is possible if you choose it!!!

Bild
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Beitragvon mirco214 » 13. Jul 2011, 01:41

was auch ne idee wär: den so groß machen das man 2-4 2.0 anlgen nebeneinander bauen kann so hat weniger wartezeit und kann verschiedene obstacles fahren bzw. bauen.
ich mein so ein lift hat schon vorteile, so ist z.b. die fustellung egal.
es kann keiner am seil rumreissen, man kann bestimmen wie schnell man fahren will usw.
also hin und wieder würde ich so ein ding wohl fahren, aber als jahreskarten lift wäre mir das zu wenig.
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Beitragvon Martin » 13. Jul 2011, 08:56

Ja verdammt, ist echt schwierig :(
Was soll man machen wenn man sich nur 3.000 m³ leisten kann ?! Erdaushub geht so, pro m³ werden ca. 9,0 € veranschlagt, das dürften so je nach Größe zwischen 60-80 TK € werden + Kosten für eventuelle Folien die noch zusätzlich eingelegt werden müssen. Ist echt blöde, aber die Anlage lebt dann wie geschrieben nicht nur von der Mini- Wasserskianalge, sondern auch vom Beachclub (wenn denn noch Platz ist) und von der Gastro, der Publikumsmagnet soll aber natürlich der Minilift sein ! 2 x 2.0 wäre auch cool ! (aber auch doppelt so teuer :( ). was wäre denn mit einer Schleife (siehe Bild im Anhang) ?
Zum Thema Jahreskarte, die wäre dann natürlich nur halb so teuer wie normal, irgendwas bei ca. 300 € das wäre doch fair oder nicht ?!
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Beitragvon sasquuatch » 13. Jul 2011, 12:05

ist dass der bootssee vom fetzi mit neu angebautem cable? zumindest sieht der linke see so aus.
eine kurve bei einem 2 mast-system, wie soll das gehen?

eventuell muss man sich überlgen, einen gebrauchten bagger zu kaufen, abends und we selber auszubaggern und das übrige material über hügel auf dem gründstück zu verteilen, um somit die flächen zu unterteilen oder gar den see höher zu legen.

statt der folie könnte man versuchen den see natürlich anzulegen. habe da mal ne seite im web gefunden, dummerweise habe ich mir die nie gespeichert :(
auf der website haben sie von irgendeinem abfallprodukt wie schlacke oder so gesprochen, der wasserundurchläßig ist, ähnlich ton und man dort nur die transportkosten zahlen muss.

vielleicht mal recherchieren was das für ein material ist, schauen wie viel kubikmeter man braucht und wie hoch die transportkosten sind im vergleich zu folie.

habe jetzt nochmal ein bischen dazu rumgestöbert, aber einfach nichts mehr dazu gefunden :(

einen link habe ich aber, da haben sie es mit lehm gemacht, ziemlich weit unten:
http://www.wolfram-zucker.de/garten/krameterhof/index.htm
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Beitragvon Martin » 13. Jul 2011, 12:58

Das Bild ist von Sesitec (aktuelle Projekte), die Anlage is in den USA geplant (wo sonst ? :D )
Tja, selber baggern schön und gut, nur bei der baggergröße hört der Spaß auf, und den gesmten Aushub nicht abfahren wird wohl nicht klappen, über die Erstellung eine künstlichen Sees mache ich mich aml schlau, haste recht, das kann ja irgenwann gar nicht mehr mit Folie gemacht werden (aufgrund der enormen Größe), wobei in Wolfsburg hat Sesitec glaube ich auch Folie eingezogen !
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Beitragvon sasquuatch » 13. Jul 2011, 13:34

also hip-notics, abu dhabi und diese komische fruchtanlage in berlin hat es auch mit folie gemacht. kommt halt drauf an was weniger kostet, aber folie ist auch unbequem zum aussteigen, es seiden man verlegt dort kunstrasen und der kostet auch....
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Beitragvon cartmo » 13. Jul 2011, 14:04

Hallo, ich habe das mal ein bisschen mit verfolgt, was ihr so geschrieben habt. Also ich finde 3000 qm etwas klein für das alles was ihr da drauf packen wollt. See 30x100 = 3000 qm Gastronomie 20x20 = 400qm Vollyballfeld 5x10 = 50qm Parkplatz usw. Denke das man da mal mindestens das doppelte an Fläche benötigt. Oder sehe ich da was falsch?

Und das mit dem selbst Baggern, seh ich auch etwas anderst, es ist ja nicht mit Einem kleinen Bagger getan, dazu kommt ja auch noch ein Radlader, Lkw für den Abtransport usw.

Die Erde bekommt ihr wenn ihr Glück habt und sie als Auffüllmaterial zu gebrauchen ist, zwar kostenlos los, allerdings bei der Menge??? Sind ja immerhin bei 30x100x1,5 = 4500 m³ in eine normale Lkw mulde passen ca. 9 m³ bedeutet ca. 500 fahrten mit dem Lkw!!!

Wie hoch ist denn euer Kostenrahmen wenn ich das Fragen darf?
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Beitragvon raPid » 13. Jul 2011, 14:19

laut dem Post sind 3000 Kubik(!)meter gemeint. (allerdings nur für den see?)
das wäre viel zu wenig. wenn man mit 1,5m wassertiefe rechnet ist man bei 2000m² fläche für den See.
20x100m See für nen 2.0 System ist ja auch sone Sache.
Wurd hier ja auch schon gesagt.

Allerdings spart man ja Geld wenn man z.b. nur ca. 75cm tief buddelt und die Erde dann als Wall um den See aufschüttet.
und darein dann den See. dann kommste auch auf 1,5m wassertiefe und du brauchst nichts abtransportieren (zumindest nicht so viel).
Dann kann man es vllt auch größer buddeln, damit man mehr Platz für nen 2.0 hat.

Ob es am Ende rentabel ist, ist die andere Frage.
Haupteinnahmequelle kann das 2.0-System meiner Meinung nach eig nich sein.

Wenn da 30 Leute anstehen und jeder 3 Runden fährt (was ja schon sein sollte, sonst fährt man ja gar nicht), dann steht man ja ewig an, könnt ich mir vorstellen.
Da müssen schon mehr 2.0's her und dementsprechend mehr Wasserfläche. und dann wird es wieder sehr teuer und man könnte shcon wieder über nen richtiges Cable nachdenken.

Find die Idee so einen 2.0-Park zu bauen eig echt geil, aber dann müssen wirklich viele Systems gebaut werden, damit es vernünftig im öffentlichen Betrieb laufen kann.

Das mal nur meine Meinung dazu :wink:
MfG

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Beitragvon cartmo » 13. Jul 2011, 14:34

Ganz oben steht doch ,,Gewerbegrundstück ca 3000qm``

Wenn man ihn aber nur 75 cm Tief macht und weitere 75 cm auffüllt, hat man über dem ,,gewachsenen Boden´´ 2250m³ Wasser, also drücken auf den aufgeschütteten Erdwall knapp 2250 TONNEN! Um das abzufangen müsste man den Erdwall extrem Breit anlegen, was ja noch mehr Platz wegnehmen würde.
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Beitragvon raPid » 13. Jul 2011, 14:43

cartmo hat geschrieben:Ganz oben steht doch ,,Gewerbegrundstück ca 3000qm``

Wenn man ihn aber nur 75 cm Tief macht und weitere 75 cm auffüllt, hat man über dem ,,gewachsenen Boden´´ 2250m³ Wasser, also drücken auf den aufgeschütteten Erdwall knapp 2250 TONNEN! Um das abzufangen müsste man den Erdwall extrem Breit anlegen, was ja noch mehr Platz wegnehmen würde.

ok stimmt...da oben steht 3000qm...
bissl weiter unten steht was von 3000m³.
Die Fläche reicht so oder so nicht aus...
und mit dem Druck hast du wohl auch recht... Könnte man ja evtl. machen.

Aber wie gesagt, in meinen Augen ist das Projekt bei dem Budget, was mir relativ gering vorkommt, eher nicht rentabel.
MfG

Marcel
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Beitragvon sasquuatch » 13. Jul 2011, 15:35

ausgerechnet habe ich die flächen nicht, naja und da scheint es etwas knapp zu werden. wasserdruck habe ich jetzt nicht bedacht, aber es gibt ja mit der texas ski ranch, CWC aber auch hip-notics solche system anlagen mit künstlich angelegt seen, sind aber halt keine reinen system anlagen und die sind auch relativ klein.
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