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Umstieg Easy-Up auf Standardboard problematisch?

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

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Beitragvon MisterMankind » 16. Apr 2009, 23:14

Moin erstmal (bin neu hier ;)),
ich hab' mich eigentlich hier (erstmal) nur für eine Frage angemeldet, die mir beim rumlesen hier gekommen ist:
Ist der Umstieg von so 'nem Easy-Up Verleihboard auf ein Standardboard irgendwie problematisch? In ein paar Threads kam das hier so rüber. Also mit dem Start (sitzend), der ja wohl die Problemstelle sein soll, hab ich zumindest mit dem Easy-Up überhaupt keine Probleme, also da hats mich im Prinzip noch nie hingepackt... gibts irgendwas spezielles bei 'nem normalen Board zu beachten außer dem üblichen hinten tief vorne hoch?
Klingt jetzt vlt. blöd, würde mich aber echt interessieren ;).
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Beitragvon Öttikuchen » 16. Apr 2009, 23:39

Ich würd sagen das ein "normales" Board wesentlich besser zu fahren ist als ein Easy Up. Du hast mehr Halt in der Bindung und das Kanten ist leichter und kontrollierter. Das sind zumindest meine Erfahrungen.
Sanfte Grüße Sir, was sind ihre Extreme?
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Beitragvon FreeYourMind » 17. Apr 2009, 07:19

Vielleicht beim Starten, das Board ist kleiner und hat dadurch weniger Auftrieb. Ich zumindestens habe mich beim sitzenden Start immer lang gelegt und habe dann auf anraten hin gleich zum Sprungstart gewechselt. Würde auch nicht beschwören, dass ich heute den sitzenden Start hinkriege, hab's ehrlich gesagt nie mehr versucht.
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Beitragvon Watergrind » 17. Apr 2009, 07:23

Das erste mal ein anderes Brett und Du wirst gleich merken, wie viel mehr Spass man haben kann auf dem Wasser.

Ich selber hab mir an der Anlage nach kurzer Zeit Bretter mit "richtiger" Bindung ausgeliehen gehabt (nicht mit nur Schnallen drauf), die sowieso schon ähnlich zu anderen Brettern sind. Aber der Umstieg war eher zum Positiven, da man leichter und behender unterwegs ist.

Denk gar nicht erst drüber nach, sondern steig auf und steuer den nächsten Kicker an :lol:

Edit: @FreeYourMind: Geht mir genauso mit dem Start....
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Beitragvon F4ke » 17. Apr 2009, 12:14

Naja, das man das Easy-up überhaupt "wakeboard" nennt ist eigentlich schon nen unding ;)

Aber meine Vorredner haben schon recht. Wie die schlauen Menschen in Simpsons schon sagten "Nicht denken, lenken" und was im Tv gesagt wird muss stimmen ^^


Stell dich einfach aufs normal Brett und versuch deinen Sitzstart....
Wirst gefühlsmässig schon das richtige machen und selbst wenn es dich paar mal lang legt, nicht aufgeben und immer weiter...
Evt kann man ja dann auf nen Sprungstart wechseln.

Aber einfach mal Probieren, im Prinzip ist es nix anderes... grad beim Start nicht...

good luck
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Beitragvon Phreak2k3 » 17. Apr 2009, 13:50

Moin,

da das bei mir ja auch noch nicht lange her ist =). Kann ich dir meine Erfahrungen kurz schildern. Diese Easy-Up... sind Müll. Dein Brett steht steil nach oben und bei jeder Welle denkst du man fährt über nen Betonpfeiler. Nach 4 Stunden an der Anlage habe ich mir ein normales Brett gegriffen und ich war begeistert vom Fahrgefühl =).

Aber zum Start: Ich hab den im Sitzen nicht hinbekommen. Ich hab das 4 Mal versucht und bin jedes mal 2 Meter später im Wasser gelandet. Ein netter Mensch an der Anlage sagte dann: " Setzt dich auf diese blaue Fläche neben der Starterbank und lass dich dort anziehen und richte dich dann im Wasser langsam auf." Das hat super geklappt. 2 Tage später hab ich dann auf den Sprungstart gewechselt, der auch sehr einfach ist im Grunde und wenn man fragt, sagt einem immer jemand bescheid, wann man springen muss.

Aber im Grunde wie bei allem: Einfach machen =)
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Beitragvon max3.2 » 17. Apr 2009, 14:11

Und wenns garnicht geht, mach einen großen Sprungstart. Kein Scheiß, manche kommen damit besser klar. Viel später springen, dass schon Zug auf der Leine ist. Dann fliegst du weiter und kommst mit mehr Speed ins Wasser. Hier ist nur wichtig, dass die Hantel an der Hüfte bleibt, sonst klatscht es. Wie gesagt, ist die Minderheit, aber grade Leute, die Probleme haben, dass das Board absinkt beim Start packen es damit manchmal einfacher.
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Beitragvon Gecko84 » 17. Apr 2009, 19:59

Hi
also bei mir wars genauso mit dem Easyup kam ich nicht über die erste Kurve hinaus. Dann hab ich mir ein Testboard genohmen und siehe da gleich ne runde gepackt *g*. Mit nem richtigem Board geht das Fahren viel viel einfacher und macht extrem viel mehr Spaß.
Dann wünsch ich dir mal viel Glück wird schon klappen, wenn nicht einfach Sprungstart ist eh viel einfacher.
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Beitragvon Tobi150 » 22. Apr 2009, 01:25

Das die EasyUp-Boards Müll sind ist Blödsinn! Sonst gäbe es die nicht und die sind auch nicht von Leuten "erfunden" worden, die keine Ahnung haben! Für den Anfang haben die bei den Meisten schon ihre Berechtigung, auch wenn ich selber nie eins gefahren bin.

Es stimmt aber schon, dass der richtige Fahrspaß erst mit einen "normalen" Wakeboard mit "richtigen" Bindungen anfängt.
Also einfach nehmen und es ausprobieren! Ob dann nun der Sitzstart, der Sprungstart oder der Start von der Matte besser klappt, ist dann im Einzelfall unterschiedlich.
Ich würde erstmal einen Sitzstart wie mit dem EasyUp versuchen und dann relativ schnell mal einen Sprungstart versuchen!
Du wirst sehen, dass das dann alles recht "easy" funktioniert!
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Beitragvon Bambule » 22. Apr 2009, 07:56

aber hallo...ich stimme tobi voll zu...um die ersten starts zu machen und mal ein bissl gefühl für den zug und so zu bekommen ist ein easy-up optimal...fragt mal an der anlage nach...jeder hebler wird vermutlich bestätigen, dass die lernfortschritte damit am anfang deutlich schneller vorangehen, als mit normalen boards...das ist zumindest was ich mir habe sagen lassen...bin es selber nie gefahren, finde die idee aber sehr gut...und ja...die leute die das "erfunden" haben, wissen sehr wohl was sie tuen...sobald man dann einigermaßen geradeaus fahren kann, macht ein standard leihbrett sicher mehr sinn...aber es heißt ja nicht umsonst "easy-up"!
...choice is possible if you choose it!!!

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Beitragvon Nini » 22. Apr 2009, 11:41

also ich war schon immer für easy up boards aber um das nochmal zu unterstützen.. ich hatte gestern son Hoschi bei uns am Lift, der unbedingt (kostenlos und vom kumpel und so) auf nem normalen Brett lernen wollte.. leider war der gute Mann auch nicht der allerleichteste und wegen nicht genug auftrieb und so hat der natürlich zack beim start jedesmal das brett voll versenkt und mir schön die Leine geschossen.... 3 mal ausm mitnehmer raus und einmal davon auch volle kanne drumgewickelt... für heute wird er gezwungen aufm easy up zu lernen... :D das tu ich mir nich nochmal an!!!!
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Beitragvon Watergrind » 23. Apr 2009, 07:47

*lach... "gezwungen".... :lol:

Ist ja schon hart. Mit so einer Easy-Planke ist der Start aber vielleicht schon einfacher, sollte man nicht schon vorher etwas mit Boards zu tun gehabt haben.

Ich hab damals auch mit dem Ding angefangen und fand praktisch, nach dem Sturz gleich schwimmen zu können :)

Grüsse
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Beitragvon Nini » 23. Apr 2009, 12:51

ja, das is schon echt entspannter, weil das halt nich so flott untergeht das gute easyup boot!!
ich hab den guten kerl gestern auch einfach nochmal solange vollgelabert, dass er erst angefangen hat zu starten als ich fertig war mit hebeln und siehe da er hats mit dem easy up sogar hinbekommen ;)
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Beitragvon Watergrind » 23. Apr 2009, 14:50

Ich hab ehrlich gesagt kaum Unterschied gemerkt.

Hab aber bei meinem Anfang einen Start versemmelt und beim nächsten versuch erstmal drei Runden zurückgelegt. Fahre seit jahren Snowboard, war nicht viel anders.

Aber das Argument mit dem Sinkverhalten stimmt absolut. Hätte gern gesehen, wie Du ihn überredet hast. Mit ner Keule? :D

Grüsse
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Beitragvon Nini » 23. Apr 2009, 23:27

Nee, aber kennst du das Gefühl wenn wegen dir der Lift ausgemacht werden muss?? (ich nicht, aber mir hat gerad jemand erzählt, dass das echt furchtbar ist ;) )
und der hat die halt da echt ganz gut rumgewickelt.. da musst ich schon nochma den mitnehmer nen stück zurückfahren und alles auseinanderkriegen wieder da.....
und dann hab ich halt nen bisschen gemeckert :D und im notfall gucken die Jungs ihn dann nochma böse an dann klappt das schon ;)
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Beitragvon Tobi150 » 23. Apr 2009, 23:45

Respekt, wenn er dann gleich am nächsten Tag wieder gekommen ist.
Aber immerhin scheint er ja nicht völlig beratungsresistent zu sein! :lol:
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Beitragvon Watergrind » 24. Apr 2009, 07:20

Ja, so manche Sachen regeln sich am Cable von ganz alleine :wink:
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Beitragvon codizzel » 25. Apr 2009, 16:50

ich als skifahrer hab auch auf die worte des heblers und freunden gehört. hab zuerst ein paarmal versucht mit wasserskiern zu fahren, nachdem das klappte dann mit dem easyboard. das board ist wegen der auftriebskraft für anfänger mit etwas schächerem gleichgewichtsgefühl gut. allerdings sind, wie schon erwähnt, die wellen echt tödlich für die ersten versuche.

....wenn du also mit dem easy-up runden drehen kannst, ist sowohl der start als auch das cruise viel viel geiler. das kanten ist viel leichter, der sitzstart ist halt erstmal etwas anders, weil dein board nicht schwimmt. aber bei mir hats nach einem klatscher am start sofort beim zweiten mal geklappt.

seit dem fühle ich mich cool:-).
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Beitragvon Da Sebi » 27. Apr 2009, 13:59

Also ich kriege den sitzstart auch nicht hin. Starte grundsätzlich im stehen weil ich es leichter finde wenn ich gleich richtig im Wasser stehe und nicht erst aufstehen muss.

Mit den easy up boards habe ich eher schlechtere Erfahrungen gemacht. Man muss immer nach einem Sturz zum Board schwimmen und es holen.
Das Schlimmste war allerdings das mir ein Easy up board die Nase zertrümmert hat. Das war gleich beim Start im sitzen bin nach vorne übergefallen und beim auf Tauchen ist das board gegen meine Nase geschlagen. Ist nicht Schön aber Selten.

Seit dieses Saison fahre ich mein LF Watson 134 mit LF Shane CT bindung und es ist ein so schönes gefühl mit Festerbindung übers Wasser zugleiten.
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Beitragvon Prime » 18. Mai 2009, 15:24

MisterMankind hat geschrieben:Moin erstmal (bin neu hier ;)),
ich hab' mich eigentlich hier (erstmal) nur für eine Frage angemeldet, die mir beim rumlesen hier gekommen ist:
Ist der Umstieg von so 'nem Easy-Up Verleihboard auf ein Standardboard irgendwie problematisch? In ein paar Threads kam das hier so rüber. Also mit dem Start (sitzend), der ja wohl die Problemstelle sein soll, hab ich zumindest mit dem Easy-Up überhaupt keine Probleme, also da hats mich im Prinzip noch nie hingepackt... gibts irgendwas spezielles bei 'nem normalen Board zu beachten außer dem üblichen hinten tief vorne hoch?
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Du wirst erst mal merken wie mehr Spaß es doch macht mit einem Wakeboard zu fahren, als mit so einer Platte. Der Start ist vielleicht nicht ganz so Easy, aber das ist auch nur Übungssache.
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