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Board zu kurz?

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

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Beitragvon AMPythons » 12. Aug 2013, 18:10

Servus,

Ich wiege ca.100kg bei 1,90 Körpergröße. War heute das erste Mal mit'n Boot Waken, bzw ist es bis auf fahren mit der Übungsstange erfolglos gewesen. Ich kam einfach nicht aus dem Wasser, obwohl am Übungslift der Wasserstart sofort klappte. Bin auch schon ein paar Stunden am Cable gefahren, also hoffe ich das es diesmal nicht an mir lag.

Problem war immer das ich kurz vor dem aus dem Wasser kommen, die Hantel nicht mehr halten konnte.

Das Leihboard hatte nur 134länge, kann es vielleicht daran liegen??
Auf dem Übungslift hatte ich 138 und am richtigen cable sogar 142.

Hoffe echt es liegt am kurzen Board und nicht an mir, war heute schon sehr deprimierend, vorallem da mein Kumpel der nur 75kg wiegt ohne Probleme rausgezogen wurde und das ohne dass er vorher am Cable oder überhaupt gefahren ist.

Grüsse Andy
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Beitragvon Cheerio » 12. Aug 2013, 18:29

Du hast dir die Antwort schon selbst gegeben. Herstellerangaben sind gerne zu beachten.

Beispiel: Grad einfach mal von Liquid Force die Angaben kopiert.

Rider Size Chart

Rider Weight (kg) Board Length (CM)
10 - 30 kg - 111 - 118
18 - 40 kg - 118 - 130
30 - 50 kg - 124 - 134
35- 60 kg - 130 - 138
45 - 80 kg - 134 - 142
70 - 100 kg - 138 - 146
80 - 115+ kg - 142 - 146
90 - 125 + kg - 146
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Beitragvon AMPythons » 13. Aug 2013, 13:17

Merce für die Antwort!

Die Größenempfehlung von LF kenn ich, aber es gibt trotzdem Einige in meiner Gewichtsklasse die so kurze Bretter bevorzugen.
Machen die paar cm wirklich so den Unterschied bei einen Start aus dem Wasser?
Fahren an der Übungsstange ging eigentlich überraschend gut.

Ich werd fragen, ob ich mir für Freitag ein möglichst größes Board leihen kann und hoffe damit komm ich dann raus :)
Und möglichst bald muss ein eigenes Board her, die ganzen unterschiedlichen Bretter machen glaub ich den Lernprozess nicht grad einfacher.

Grüsse Andy
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Beitragvon MilosEDI » 13. Aug 2013, 13:56

Also ich fahr bei 112kg ein 143er Board und es funktioniert, zumindest am Kabel, sehr schön...

Ein 134er stell ich mir zu kurz vor, ich hatte ein 138er Probegefahren und das war auch nicht wirklich der Hit bei meiner Statur... :P
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Beitragvon jens » 13. Aug 2013, 14:27

zwischen seitenstange und an der leine hinterm boot sind schon noch große unterschiede. da braucht es noch ein paar genauere erklärungen für den start :-)
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Beitragvon AMPythons » 13. Aug 2013, 17:43

Ehrlich gesagt kam mir der Start am Little Bro aus dem Wasser mit 138er Board total Easy vor. Klar ist Boot noch etwas anders weil das nicht so von oben zieht wie der Übungslift, aber das es so ein krasser Unterschied ist kann ich kaum Glauben.

Die Übungsstange bezog ich nur auf das fahren an sich mit dem kurzen Brett, natürlich ist der Start an der Stange was ganz anderes.

Ich werd das am Freitag einfach nochmal mit einen größeren Brett probieren und hoffe dann klappt das.
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Beitragvon Vince » 14. Aug 2013, 09:19

Ich kann Dir zwar nicht sagen, in wie weit das kurze Board eine Rolle spielt, aber ich kann Dir garantieren, dass ich mich nach mehreren Jahren Cable beim Start am Boot erstmal ziemlich dämlich angestellt habe und nicht rauskam, während andere mit viel weniger Wakeboarderfahrung das schneller geschafft haben.

Lag bei mir an ein paar Kleinigkeiten, die ich grundlegend falsch gemacht hatte. Als mir die Fehler gesagt wurden, ging es dann auch recht gut.
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Beitragvon nilz » 14. Aug 2013, 11:35

der start hinterm boot ist der kracher...
nicht die bohne mit nem wasserstart an der anlage zu vergleichen... war am we in potsdam hinterm boot und für mich ist ne welt zusammengebrochen... :D mein g-spot ohne finnen hat sich auch nicht als die beste wahl für ne boot-tour rausgestellt... ^^
R4F... ;)
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Beitragvon AMPythons » 14. Aug 2013, 13:07

Oh mein Gott, ich seh's schon kommen das wird am Freitag wider eine Katastrophe :o :)

Aber dann lass ich Boot erstmal, bis ich neuen Mut gesammelt habe :lol:
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Beitragvon jens » 14. Aug 2013, 18:35

quatsch !. google mal nach wasserstart wakeboard am boot oder soo. da ist irgendwo ein film von waketown oder so, wo das gut in deutsch erklärt wird.
obwohl, wenn du am boot mit seitenstange fährst, sollte doch da jemand sein, der die nen start an der leine erklären kann, oder fahren die nur barfuß ? :D
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Beitragvon Cheerio » 14. Aug 2013, 23:24

Ich finde den Wasserstart hinterm Boot auch einfacher als am Cable :D
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Beitragvon ThePuck » 15. Aug 2013, 10:25

Cheerio hat geschrieben:Ich finde den Wasserstart hinterm Boot auch einfacher als am Cable :D


das unterschreibe ich dir so :-D
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Beitragvon AMPythons » 15. Aug 2013, 15:22

Es ist schon wer am Boot der das gut erklärt, aber irgendwie konnte ich das nicht so umsetzen, deshalb ärgert mich das auch so.
Insgeheim hoffe ich immer noch das es am kurzen Brett lag und das morgen auf Anhieb klappt. Mir kam es so vor als ob der Wasserdruck einfach viel zu groß wird, mit dem kleinen Brett und es mir deswegen jedesmal die Hantel entreißt, bevor ich aus dem Wasser komme.

Nachdem ich den Wasserstart am Little Bro aufs erste mal ganz locker gemeistert hab, dachte ich echt, was leichteres gibt es nicht :lol:
Nach dem ersten Bootsversuch war ich geschockt :lol:

Naja man wird morgen sehn :)
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Beitragvon jens » 15. Aug 2013, 19:34

dann war das board zu steil. du mußt es wie ein flugzeug, was startet, halten.
jens
 

Beitragvon AMPythons » 15. Aug 2013, 20:12

Danke für den Tipp, also quasi die Zehen mehr nach vorne drücken und das Brett erst drehen wenn ich draußen bin?

Wie weit sollte eigentlich der Abstand der Boots eingestellt sein? Beim letzten mal waren die Füße ziemlich nah beieinander, zu sonst. Hatte so das Gefühl das ich nicht so weit in die Hocke komme, als wenn die Beine weiter auseinander stehen.

Merce, schonmal :)
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Beitragvon jens » 16. Aug 2013, 08:17

zehen nach vorne drücken.
es gibt auch die methode, das man das board, wenn das seil stramm wird, in fahrtrichtung dreht und die hantel an die vorder hüfte drückt.
ferndiagnosen sind immer sehr vage :-)
du kannst so breit stehen, wie du möchtest bzw. das board zuläßt.
jens
 


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