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Neuling hat ein problem / Frage

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

Moderatoren: Andy, hanglooser, Bambule, Vonni

Beitragvon SkyAngel-D » 5. Feb 2015, 11:04

Guten Tag an alle,

Ich bin Neuling im Gebiet Wakboarding, 26 Jahre alt, 1,83m und 75Kg.
Ich habe es das erste mal letztes Jahr im Urlaub am Boot getestet und musste sagen sehr geil, konnte zwar nur grade fahren und kurven schlagen mehr traute ich mich noch nicht.

Meine frage ist was für ein Board sollte ich mir kaufen, habe keine erfahrungen und kenne auch leider niemanden der welche hätte deswegen bin ich in das Forum gekommen.

Habe da mal etwas geschaut habe folgende 2 Boards:

http://aquasportstadl.de/product_info.php?info=p7275_jobe-wakeboard-trx-138-package-mit-maze-bindung.html

http://aquasportstadl.de/product_info.php?info=p9273_jobe-jstar-divison-wakeboard-package-138-mit-explore-bindung.html


Die frage dazu ist taugen die Jobe-Boards überhaupt was?
Und wenn ja sind diese für einen Anfänger geeignet?
Ich werde es Hauptsächlich am Boot Fahren aber habe auch vor mal am Cable zu fahren und ein paar rampen mit nehmen.
Ich habe viel im Internet gesucht aber nichts gescheites gefunden dazu welches Board für was und welche Bindung gut ist usw.

Deswegen bitte ich euch um Hilfe, einen Anfänger etwas unter die Arme zu greifen und ihm ein paar tips zu geben.

PS: Maximal 400€ als Set( Board und Bindung) was auch dann für fortgeschrittene geeignet wäre ich möchte nicht doppelt Geld ausgeben.

Ich hoffe da habt ihr vlt paar vorschlägeund Internetseiten für mich.

Vielen dank im vorraus

mfg
Dennis
SkyAngel-D
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Registriert: 5. Feb 2015, 10:33


Beitragvon Jasond1984 » 17. Feb 2015, 11:55

Hallo Dennis.

Erstmal Willkommen im Forum. Deine Frage ist eine sehr häufig gestellte Frage und pauschal gar nicht so einfach zu beantworten. Es spielen sehr viele Faktoren mit, die berücksichtigt werden müssen. Welchen Zweck soll das Brett haben, was möchte ich alles mit dem Brett machen, wie weich oder hart soll das Brett sein (Flex), usw.

Wenn du das Board am Boot nutzt ist z. B. eine Grindbase (Schutzbase gegen Beschädigung durch Obstacles unter dem Board) eher nicht nötig (sie zu haben aber um so besser). Du schriebst, dass du allerdings auch gerne mal am Cable fahren würdest um Obstacles zu nutzen. Da wäre es ratsam (nein - unabdingbar), wenn dein Board eine solche Grindbase hätte.

Wie bei vielen Dingen im Leben gilt auch hier: Qualität hat seinen Preis. Und gebrauchte Qualität gibts sehr viel günstiger...

Mit am Wichtigsten finde ich die passende Bindung zu finden. Hierzu ist es fast unerlässlich, in einen Shop in der Nähe zu fahren und die guten Stücke anzuprobieren. Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass ein und das Selbe Produkt in der selben Größe jedes mal anders ausgefallen ist. Bindungen, die ich persönlich empfehlen kann sind die von RONIX. Ich finde sie qualitätiv gut und wirklich sehr bequem. Was bringt es Dir, wenn dir nach ein paar Stunden - vielleicht auch Minuten - die Füße schmerzen und du das Boarden abbrechen musst?

Ich bin das erste Mal 2012 geboardet. Habe mir dann relativ schnell (mit einer Menge Unwissen) ein bebrauchtes Board-Set über die Kleinanzeigen für sehr wenig Geld gekauft (wollte es auch so billig wie möglich haben). Das Board, sowie die Bindungen waren aus 2005 - das Board einmal gerissen und repariert. Für meine Anfänge reichte mir das. Ich wollte schließlich erstmal lernen auf dem Ding zu stehen und ein paar Runden zu drehen. Ich habe relativ schnell festgestellt, dass die Eigenschaften des Brettes nicht denen entspricht, was ich mir vorstelle. Für die Anfänge reichte es jedoch. Somit habe ich mir 1/2 Jahr später mit meiner gemachten Erfahrung eine neue Ausrüstung kaufen können, welche sehr gut auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Diese hat natürlich dann auch etwas mehr gekostet und es wäre schlauer gewesen, gleicht dieses Set zu holen. Denn dann hätte ich mir zumindest das Geld vom ersten Set gespart :) Mittlerweile habe ich 5 Boards daheim, wovon 2 für Boot und Cable geeignet sind. Am Boot fahre ich jedoch nur zu ca. 2% :)Warum 5? Mir gefallen die Designs und unterschiedlichen Eigenschaften der Bretter.

Was ich schon mal sagen kann ist: Ich habe die gleiche Körpergröße und Gewicht wie du. Den anfänglichen Boards mit den Größen 136, 138 trauer ich nicht mehr hinterher, seit ich feststellen musste, dass die Boardgrößen 141-143 viel besser zu mir passen. Ist allerdings auch wieder subjektiv und auf meine Bedürfnisse abgestimmt.

Am besten du gehst in einen Shop und lässt dich dort ausgiebig beraten. Besser ist nur noch, wenn du Board und Bindung an einem Cable Probe fahren kannst ;)

Überlege Dir mal genau, was du machen möchtest. Dann kommen wir einen Schritt weiter :)

Achja. Zu dem Jobe-Boards.... Ich persönlich halte da nichts von.. ;)

Ich habe folgende Marken daheim:

Liquid Force (das aus 2005), Slingshot (2013), Ronix (2x 2014), DUP (2014)

... und bin mit jedem einzelnen der letzten 4 Bretter zufrieden.

Greetz
Slingshot KINE 2012 + Ronix Parks 2012 /
Ronix Parks Camber Air Core 2014 /
Ronix Bandwagon ATR Camber 2014 /
DUP Blanc The Mellow 2014 + HL System 2014 /
DUP Del Taco 2015 + Slingshot Shredtown 2016 /
DUP ChilV 2016 + DUP Costa 2016
Jasond1984
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