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schlüsselbein gebrochen: op oder verband?

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

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Beitragvon majo » 24. Sep 2007, 14:06

mitten aufm table gibts nen heftigen ruck vom umlaufseil, und putzt mich weg: schlüsselbein gebrochen. hat jemand von euch erfahrungen damit? mein doc will mich operieren und malt schwarz, was bei herkömmlicher ausheilung alles passieren könnte. brauch daher mal ein paar meinungen.
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Beitragvon wakeboardinger » 24. Sep 2007, 14:09

ich würd das umbedingt operieren lassen
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Beitragvon wedertodnochteufel » 24. Sep 2007, 15:23

Also ich hatte das schon 3 mal rechts 1 mal links!
die sind zum glück immer so verheilt allerdings hängt das vom grad ab wenns in 100 fetzten gebrochen ist dann wirds blöd mit dem von selbts zusammenheilen! aber wenns einfach sauber ist gebrochen wirds gerichtet und bekommt nen rucksackverband und alles wird gut.
Aber ich geh dann immer zu eienm spezialisten... in deinem fall halt eienn für schulter!
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Beitragvon Wake* » 24. Sep 2007, 15:43

majo hat geschrieben:mein doc will mich operieren und malt schwarz


ist das der einzige doc den du kennst?
sonst würde ich da noch ein paar andere hinzuziehen.....
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Beitragvon majo » 24. Sep 2007, 17:43

Wake* hat geschrieben:
majo hat geschrieben:mein doc will mich operieren und malt schwarz


ist das der einzige doc den du kennst?
sonst würde ich da noch ein paar andere hinzuziehen.....


mach ich ja grad, herr dr. wake. :wink:

quatsch beiseite, klar höre ich nicht nur auf einen doc. aber mich interessieren da auch erfahrungen von anderen, die schon das vergnügen hatten.
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Beitragvon majo » 24. Sep 2007, 17:46

wedertodnochteufel hat geschrieben:Also ich hatte das schon 3 mal rechts 1 mal links!
die sind zum glück immer so verheilt allerdings hängt das vom grad ab wenns in 100 fetzten gebrochen ist dann wirds blöd mit dem von selbts zusammenheilen! aber wenns einfach sauber ist gebrochen wirds gerichtet und bekommt nen rucksackverband und alles wird gut.
Aber ich geh dann immer zu eienm spezialisten... in deinem fall halt eienn für schulter!
Auser das die total krum und schep sind ist garnichts!


nee, isn glatter bruch mittendrin. also nicht sehr kompliziert. wie lange brauchte der scheiss bei dir, biste wieder voll da warst?
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Beitragvon The-Lil-Phil » 24. Sep 2007, 17:55

Konservative Behandlung

Meist genügt es für vier bis sechs Wochen (bei Kindern drei bis vier Wochen) einen Rucksackverband (Claviculabandage) anzulegen, welcher zur Entlastung der Bruchenden die Schultern nach hinten zieht, eine gerade Rückenhaltung erzwingt, und damit ein verkürztes Zusammenwachsen des Schlüsselbeins verhindern soll.

In dieser Zeit ist es ratsam, körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Außerdem ist es angenehm, wenn der Patient jemanden hat, der ihm bei alltäglichen Dingen wie Brot schneiden oder Hemd/Jacke an- und ausziehen hilft, da man durch den Rucksackverband und durch die Schmerzen stark in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.

Beim Tragen des Rucksackverbands können Nerven oder Blutgefäße abgedrückt werden, was ein Anschwellen oder eine temporäre Taubheit von Teilen oder des gesamten Arms zur Folge haben kann. Diese Beschwerden sollten durch eine leichte Lockerung des Verbandes gelöst werden.

Neuere Untersuchungen belegen keine Unterschiede unter den Methoden der Ruhigstellung – je nach Fraktur entweder ohne Hilfsmittel oder mit Rucksackverband, Gilet oder Schlinge die vor allem bei lateralen Brüchen angewendet wird.

Etwa 4 % der konservativ behandelten Frakturen wachsen nicht oder nicht vollständig („Falschgelenk“) zusammen, davon etwa zur Hälfte bei der nicht so häufigen lateralen Frakturen. Bei nicht, oder nur teilweise, zusammengewachsenen Brüchen wird nur bei schweren Beschwerden eine Operation notwendig.

Operative Behandlung

Eine Operation ist auch heute nur bei komplizierten Brüchen notwendig, wenn die Gefahr besteht, dass die Bruchstücke nicht gut zusammenwachsen würden und/oder wenn die Bruchstücke verschoben sind, so dass der geheilte Knochen verkürzt oder nicht zusammenwachsen würde, oder dass die scharfkantigen Bruchstücke die Haut durchspießen. Außerdem ist sie angezeigt bei Gefäß- oder Nervenverletzungen. Sie folgt auch einer nicht erfolgreichen konservativen Behandlung.

Bei komplizierten Schlüsselbeinbrüchen, die operiert werden müssen, dauert der Heilungsprozess notwendigerweise länger und kann manchmal über mehrere Wochen oder Monate andauern. Andererseits führt die operative Behandlung in solchen begründeten Fällen zu eher sicheren Resultaten als eine rein konservative Behandlung mit einem Rucksackverband oder einer Armschlinge.

Die operative Behandlung des Claviculafraktur, eine Osteosynthese, erfolgt unter einer Vollnarkose, da keine geeignete Regionalanästhesie zur Verfügung steht. Eine Vollnarkose birgt naturgemäß ein weiteres, aber in der Regel nur kleines gesundheitliches Risiko in sich.

Platten, Drähte

Bei dieser Operationsmethode wird der Bruch mit speziellen Platten und Schrauben oder Drähten geschient. Die Platten, oder auch Drähte, werden nach 8 Wochen bis ein paar Monaten in einer zweiten, etwas leichteren, Operation bei jüngeren Patienten entfernt. Wenn sie nicht stören, können sie aber auch im Körper belassen werden.

Prevot-Nagelung

Als eine neuere Operationsmethode der Klavikulafraktur wird in Deutschland seit ca. 2003 die Prévot-Nagelung – ESIN (englisch elastic-stable intramedullary nailing), auch TEN (englisch titanic elastic nail), genannt neben anderen Nägeln, z. B. Hagie-, Rockwood-Nägel in UK, Steinman-Nägel in USA – bei Frakturen vor allem im mittleren Teil der Klavikula erprobt. Über einen winzigen Hautschnitt wird dieser kleine elastische Nagel aus Titan in beide Fragmente des gebrochenen Knochens eingebracht. Durch seine Größe und Elastizität passt er sich der Form des Schlüsselbeins an. Diese Operationsmethode ist jedoch nur ca. 10 Tage nach dem Bruch anwendbar, da danach die Anlagerungen an die Bruchenden zu weit fortgeschritten ist.

Natürlich alles selbst geschrieben!

Quelle: wikipedia xD
Zuletzt geändert von The-Lil-Phil am 26. Sep 2007, 19:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon wedertodnochteufel » 25. Sep 2007, 15:38

majo hat geschrieben:
wedertodnochteufel hat geschrieben:Also ich hatte das schon 3 mal rechts 1 mal links!
die sind zum glück immer so verheilt allerdings hängt das vom grad ab wenns in 100 fetzten gebrochen ist dann wirds blöd mit dem von selbts zusammenheilen! aber wenns einfach sauber ist gebrochen wirds gerichtet und bekommt nen rucksackverband und alles wird gut.
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nee, isn glatter bruch mittendrin. also nicht sehr kompliziert. wie lange brauchte der scheiss bei dir, biste wieder voll da warst?


Also mit dem einen bin ic heienn tag später weider gefashren da ic hes net so richtig gemerkt hab, wahr allerdings mehr rollen als Racen und mit denn anderren bin´ich nach 2 bis 3 wochen wieder Motocrossgefahren allerdings hats dabei doch ziemlich geschmerzt aber es ging. WEnn du 4 wochen chillst ist alles wieder gut denke ic hmusst nur denn rucksackverband tragen!
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Beitragvon Tobi150 » 25. Sep 2007, 15:58

@Phil

Das deutsche Urheberrecht freut sich in solchen Fällen stets über die Angabe der Quelle! :wink:
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Beitragvon Esche » 25. Sep 2007, 16:10

Tobi150 hat geschrieben:@Phil

Das deutsche Urheberrecht freut sich in solchen Fällen stets über die Angabe der Quelle! :wink:


dem kleinen kann das wurscht sein mit seinen 12 jahren
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Beitragvon Tobi150 » 25. Sep 2007, 17:14

Esche hat geschrieben:
Tobi150 hat geschrieben:@Phil

Das deutsche Urheberrecht freut sich in solchen Fällen stets über die Angabe der Quelle! :wink:


dem kleinen kann das wurscht sein mit seinen 12 jahren


Das ist richtig. Aber er möchte ja, dass seine Eltern ihm seine Wakeboard-Ausrüstung bezahlen... :P :wink: :P
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Beitragvon teecee » 26. Sep 2007, 12:56

Ich hab mit meins im Winter durchgehauen, stand und steht extrem schief. Ist dann nur konservativ behandelt worden, ist aber trotzdem zusammengewachsen und funktioniert ganz gut. Außer Bankdrücken mit schweren Gewichten würde ich eigentlich alles wieder machen.

Solange das Schlüsselbein irgendwie Kontakt hat, kann man das ohne OP behandeln. OP hat auch viele Nachteile...
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Beitragvon Punisher » 26. Sep 2007, 13:20

Hatte ebenfalls nen Schlüsselbeinbruch im Winter!
Hab mich operieren lassen und habe es nicht bereut!
Zuvor eine Woche konservativ mit Verband aber die Schmerzen waren unerträglich weil mein Schlüsselbein ziehmlich schief stand.
Danach nen Marknagel (Prevot-Nagelung) reinbekommen und keine Schmerzen mehr! Sogar Sport war nach ein paar Wochen möglich! Nach 3 Monaten wurde dann der Nagel in einer ambulanten OP gezogen!
Keine Probleme mehr seitdem gehabt!
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Beitragvon Amon » 26. Sep 2007, 14:32

wieso?! is wikipedia nich ne freie enyklopädie?!

ich würde mich immer opperieren lasen bei sowas, aber wie gesagt komtm halt auf den grad an, beinem normalen bruch, also sauber durch reicht doch ne shciene
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Beitragvon S!MON » 26. Sep 2007, 19:12

bei mir wars auch sauber durch, der doc wollte eigentlich auch operieren, bin dann aber zu ein paar spezialisten und die meinten es sei in meinem fall nicht nötig. habs dann so gelassen und ist perfekt wieder zusammengeheilt.
würde mich vor ner op auf jeden fall auch bei anderen ärzten untersuchen lassen!!
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Beitragvon The-Lil-Phil » 26. Sep 2007, 19:55

Tobi150 hat geschrieben:@Phil

Das deutsche Urheberrecht freut sich in solchen Fällen stets über die Angabe der Quelle! :wink:


schon passiert :D
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Beitragvon Amon » 26. Sep 2007, 20:18

wieso?! is wikipedia nich ne freie enyklopädie?!


schon passiert


Quelle: wikipedia xD


*vor kopp hau* warum wusstich das jetzt?!-.-
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Beitragvon majo » 27. Sep 2007, 15:50

Punisher hat geschrieben:Hatte ebenfalls nen Schlüsselbeinbruch im Winter!
Hab mich operieren lassen und habe es nicht bereut!
Zuvor eine Woche konservativ mit Verband aber die Schmerzen waren unerträglich weil mein Schlüsselbein ziehmlich schief stand.
Danach nen Marknagel (Prevot-Nagelung) reinbekommen und keine Schmerzen mehr! Sogar Sport war nach ein paar Wochen möglich! Nach 3 Monaten wurde dann der Nagel in einer ambulanten OP gezogen!
Keine Probleme mehr seitdem gehabt!


dazu hab ich mich jetzt auch entschieden, denn die enden überlappen sich um ca. 2 cm. das gibt bei konservativer behandlung im besten fall nen fetten knubbel und im miesesten ne kurze schulter. also: pimp my bone!

@all: danke für eure beiträge!

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Beitragvon teecee » 27. Sep 2007, 16:42

Dann entgeht dir aber das tolle Erlebnis, von allen Mädels deinen Extremsport-Schlüsselbein-Knubbel betatschen zu lassen...
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Beitragvon The-Lil-Phil » 27. Sep 2007, 16:51

son knubbel hatn freund von mir am finga. das is voll lustig xD
(is wakeboarden extremsport)?
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