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das ist hart...

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Beitragvon darkhound » 16. Jun 2006, 14:02

never stop this feeling...
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Beitragvon Wakeboarder-HH » 16. Jun 2006, 17:41

jau....
und wenn die Eltern nicht aufpassen!!!


trotzdem mein beileid!
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Beitragvon teecee » 16. Jun 2006, 17:57

Kleiner Racker? Der war 14... Traurige Geschichte...
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Beitragvon nervtoeter2001 » 16. Jun 2006, 18:26

ist echt ne schlimme sache für alle beteiligten,

aber die liftbediener können ja nicht auch noch auf schwimmer aufpassen, die im absoluten bade verbot schwimmen,

wo waren die eltern die mit am see waren ?

warum hat der boarder den jungen nicht gesehen?



ich wünsche mir das das niemals wieder paasiert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
hau rein, aber richtig...
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Beitragvon Der Morgenstern » 16. Jun 2006, 18:42

nervtoeter2001 hat geschrieben:
warum hat der boarder den jungen nicht gesehen?


Weil der junge untergetaucht ist... damit der boarder über ihn weg fährt

Echt schlimme sache.....
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Beitragvon JMK » 17. Jun 2006, 00:00

das ist echt übel. :( und macht mich irgendwie traurig.

was ich mich frage wie fit der fahrer mit 53 war/ist. ich will das jetzt nicht veralgemeinern aber eine möglichkeit auch das der sein bord nicht voll unter kontrolle hat!

ich wäre letzte woche beinahe von nem Noob überfahren wurden.
ich war gestürzt und wollte normal rausschwimmen und war auf meinen weg gut sichtbar, hatte an dem tag ne rote leihweste an, zumindest dachte ich ich wäre gut sichtbar und seh den noob auch noch kommen und denke der MUSS mich doch einfach sehn hätt er auch wirklich MÜSSEN, aber sein fahrverhalten (direkt auf mich zu) ließ auch nix davon erkennen also bin ich auch untergetaucht 2 sec später ist der über mich drüber gebrettert. da hat echt nicht viel gefehlt !!! er hat sich zwar später 1000x entschuldigt (also hat er mich ja wohl doch gesehn!)

worauf ich halt hinaus wollte ist das wenn jemand aus welchen gründen auch immer sein brett nicht richtig unter kontrolle hat ist er noch einmal eine zusätzliche gefahr, wer weiß ob das hier nicht auch der fall war.


aber die hauptschuld an diesem Unfall liegt wohl eindeutig bei dem jungen trotzdem ist es schlimm.
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Beitragvon b-o » 17. Jun 2006, 01:22

mh. gut - das kenn cih wenn cih schwimme aber auch... mich legts meistens noch in der kurve - und wenn cih da zurückschwimme mh da kann ich auch schwer einschätzen wie cih da nun am besten raussschwimme
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Beitragvon a-wake » 17. Jun 2006, 08:11

@JMK: es ist doch auch wohl völlig legitim, sein brett nicht 100% unter kontrolle zu haben. wo soll man es denn sonst lernen?
und wenn der junge tauchte, konnte der fahrer doch nicht mal erahnen, wo er wieder auftauchen würde...
also alleine die idee, das seil einer fahrenden seilbahn zu greifen :roll:
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Beitragvon FrankL » 17. Jun 2006, 10:18

JMK hat geschrieben:das ist echt übel. :( und macht mich irgendwie traurig.

was ich mich frage wie fit der fahrer mit 53 war/ist. ich will das jetzt nicht veralgemeinern aber eine möglichkeit auch das der sein bord nicht voll unter kontrolle hat!

ich wäre letzte woche beinahe von nem Noob überfahren wurden.
ich war gestürzt und wollte normal rausschwimmen und war auf meinen weg gut sichtbar, hatte an dem tag ne rote leihweste an, zumindest dachte ich ich wäre gut sichtbar und seh den noob auch noch kommen und denke der MUSS mich doch einfach sehn hätt er auch wirklich MÜSSEN, aber sein fahrverhalten (direkt auf mich zu) ließ auch nix davon erkennen also bin ich auch untergetaucht 2 sec später ist der über mich drüber gebrettert. da hat echt nicht viel gefehlt !!! er hat sich zwar später 1000x entschuldigt (also hat er mich ja wohl doch gesehn!)

worauf ich halt hinaus wollte ist das wenn jemand aus welchen gründen auch immer sein brett nicht richtig unter kontrolle hat ist er noch einmal eine zusätzliche gefahr, wer weiß ob das hier nicht auch der fall war.


aber die hauptschuld an diesem Unfall liegt wohl eindeutig bei dem jungen trotzdem ist es schlimm.


Also deine Ausdrucksweise passt mir gar nicht. Noob ist abwertend und es ist ganz normal dass Anfänger die Anlagen bevölkern. Und in deinem Fall sowie in dem Unfall mit dem armen Jungen gibt es nicht den einen Schuldigen, auch wenn es einfach ist einen Sündenbock rauszupicken.

Der Junge hatte eine dumme Idee. Die Eltern ihre Aufsicht verletzt. Der Fahrer die Lage falsch eingschätzt und überfordert. Da trägt jeder ein Stück von der Schuld mit sich.
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Beitragvon awake girl » 17. Jun 2006, 10:20

Ich weiß nicht, ob Schwimmer immer so gut zu erkennen sind... Oft schaut man in die Ferne, guckt - vor allem als Anfänger - nach Umlenkrollen und was-auch-immer, nur nicht vor sich aufs Wasser. Und die "Profis" scheinen sich einen Spaß daraus zu machen, knapp an Schwimmern vorbeizufahren (gesehen letzten Sonntag mehrfach in Aschheim!). Vielleicht können sie´s ja, aber ich finde es trotzdem extrem gefährlich.

In diesem schlimmen Fall kann man wirklich nur dem Jungen einen Vorwurf machen, er wäre eigentlich alt genug gewesen, die Gefahr zu erkennen. Ich meine, wäre es ein Kind gewesen... Aber ein Jugendlicher?!

Es ist an der Zeit, in diesem Zusammenhang mal wieder auf den Helm hinzuweisen! Was nützt die Schwimmweste, die überall Pflicht ist, wenn mir ein Boarder an den Schädel knallt? Dann sterbe ich an Schädelverletzungen, gehe aber wenigstens dabei nicht unter?

Die Schwimmwesten, die ich an den Anlagen sehe (und auch die, die ich selbst nutze) sind nicht ohnmachtssicher! Dazu müssten sie einen dicken Kragen haben, der allerdings beim Wakeboarden extrem störend wäre - und deshalb nicht vorhanden. Heißt also, dass es einen u.U. umdreht, man mit dem Gesicht im Wasser liegt - und ertrinkt, obwohl man die vermeintlich lebensrettende Weste trägt!

Zurück zum Helm... Sieht scheiße aus, es ist heiß drunter, er nervt, man muss ihn rumschleppen... Es gibt viele blöde Ausreden. Ich habe meine Ignoranz Anfang Mai mit einer deftigen Platzwunde, tagelang total verschwollener Gesichtshälfte und Gehirnerschütterung bezahlt, weil ich meinte, mit Wasserski keinen Helm zu brauchen! Auch eine nette, allerdings nicht weniger saudumme Annahme, die mir einige Tage Schädelbrummen und eine Narbe an der Stirn eingebracht hat, weil der Wasserski beim Sturz in die Luft katapultiert wurde und meinen Kopf getroffen hat! Es war nur ein Streifschuss, die Lehre daraus aber war klar: Nie mehr ohne Helm! Hätte mich der Ski mittig am Kopf getroffen, hätte ich mich bestenfalls im Krankenhaus wiedergefunden.

Und da sind wir wieder beim Thema: "Werde ich als Schwimmer gesehen"? Ich dumme Nudel habe mir einen dunkelblauen Helm gekauft! :o Ein roter oder zumindest weißer wäre sicher besser zu erkennen. Man lernt also nie aus, auch wenn man glaubt, alles bedacht zu haben... :roll:
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Beitragvon awake girl » 17. Jun 2006, 10:23

FrankL hat geschrieben: Die Eltern ihre Aufsicht verletzt.


Nein, haben sie nicht! Die Verletzung der Aufsichtspflicht ist ein juristisches Thema, über das ich Dir lange Vorträge halten könnte. Fakt ist, der Junge war selbst für seinen Fehler verantwortlich! Nicht nur, weil er bereits 14 war...
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Beitragvon Meister » 17. Jun 2006, 12:14

Bei uns schwimmen immer wieder IDIOTEN in die Strecke. Beim Bootfahren sind die manchmal gar nicht zu erkennen. Wenn man den Leuten höflich sagtt das Sie sich in Lebensgefahr begeben wird man meistens noch dumm angemault. :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
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Beitragvon Wizard » 17. Jun 2006, 13:06

awake girl hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob Schwimmer immer so gut zu erkennen sind... Oft schaut man in die Ferne, guckt - vor allem als Anfänger - nach Umlenkrollen und was-auch-immer, nur nicht vor sich aufs Wasser.

Egal wie gut man fährt, jemanden zu übersehen kann jedem passieren. An unserer Anlage steht die Sonne in den Abendstunden genau so, das man auf der ersten langen geraden zwischen mast 5 und 1 extrem geblendet wird. Da ist das Wasser manchmal nur nuch eine Gold funkelnde Fläche. Was beim Obstacle Anfahren stört, ist für gestürtzte fahrer echt gefährlich! Und gerade auf der ersten Geraden ist die Warscheinlichkeit recht hoch, das ein unerfahrener Anfänger im Wasser liegt. Mir ist es auch schon 2 mal passiert, das ich eine Person im Wasser erst ein paar Meter vor mir erkennen konnte, obwohl ich wegen genau dieser Bedingungen sehr genau das Wasser im Auge hab! Da bekommt man auch als geübter fahrer einen guten schreck wenn zwei meter vor einem aus dem "Nichts" ein Kopf zum Vorschein kommt und Winkt!

Man kann sich nicht darauf verlassen das einen der andere schon sieht und eine Bogen macht. Da trägt die Person im Wasser selber einen großen Teil der Verantwortung!
Primär ist ein Helm meiner Meinung nach (an einem Cable) genau wegen solchen unfällen wichtig. Natürlich gibt es die Gefahr beim Sprung über einen Kicker/Slider/Funbox wegzurutschen sich aktiv auf dem Obstacle zu verletzen. Wenn man nach einem normalem sturtz jedoch hinter dem Obstacle liegt, nicht gesehen wird und einem der nächste fahrer auf den Kopf springt kann das viel schlimmere Folgen haben.
Zuletzt geändert von Wizard am 17. Jun 2006, 13:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon hopp » 17. Jun 2006, 13:19

Da kann ich nur zustimmen besonders beim Funbox fahren kann ich miestens nur durch Fahrerlose Leinen oder leichte Wellen erkenn ob dahinter jemand leigt oder nicht!!!
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Beitragvon Digga » 25. Jun 2006, 23:53

Dieser Unfall ist auf jeden Fall eine Tragödie, unabhängig von der Schuldfrage ist dieser Unfall für jeden Cableneubau ein heftiger Rückschlag. Das wird in Zukunft bei jeder Bürgerinitiative gegen ein Cable als TOP 1 stehen.

Zum Thema schlechte Sichtbarkeit. Bei guten Trainern (am Boot) lernt man bei widrigen Sichtverhältnissen seinen Ski, bzw. sein Board aufrecht im Wasser festzuhalten, die grössere Fläche erhöht die Chance gesehen und dann nicht überfahren zu werden ungemein.

Ich beobachte immer öfter das Anfänger am Cable mit noch unausgereifter Technik , entgegen der ausdrücklichen Anweisung vom Hebler, nicht die Hantel loslassen wenn Sie zu Nahe an einem Schwimmer vorbeifahren müssten, Hauptsache nicht stürzen...............solche Leute (natürlich auch gute Fahrer die den Sicherheitsabstand nicht einhalten) sollten Bahnverbot bekommen.

Jeder Cablebetreiber muss die Sicherheit des einzelnen (ob Rider oder Schwimmer) über seine Profitorientierung stellen..............klingt nach erhobenem Zeigefinger............aber ich mag meinen Kopf ungemein in seiner jetzigen Form..............
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Beitragvon awake girl » 26. Jun 2006, 09:07

Interessant... Das mit dem Bord hochkant dachte ich mir auch schon. Habe auch mal mit jemandem darüber gesprochen und es gleich darauf bereut. Meine Idee wurde als total abwegig abgetan... :-?

Natürlich geht Sicherheit vor! Sonst ist es schnell vorbei mit dem Spaß. Wo wäre ich als Kletterin wohl, wenn ich lax mit dem Sicherungsmaterial umgehen würde? Vermutlich im Grab... :cry:
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Beitragvon Denz » 26. Jun 2006, 09:14

Meister hat geschrieben:Bei uns schwimmen immer wieder IDIOTEN in die Strecke. Beim Bootfahren sind die manchmal gar nicht zu erkennen. Wenn man den Leuten höflich sagtt das Sie sich in Lebensgefahr begeben wird man meistens noch dumm angemault. :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:


Das kenn ich vom Kitesurfen: Wenn Du den Eltern von Kleinkindern (!!!!) sagst, dass diese nicht in der Nähe der Leinen des Kites stehen sollen oder womöglich reingreifen, bekommt man so sinnreiche Antworten wie 'reg Dich mal nicht so auf, ich bin ja dabei und pass auf'. Die Leute haben echt keine Ahnung wie gefährlich sowas sein kann....
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Beitragvon Ali II » 26. Jun 2006, 11:49

Denz hat geschrieben:...bekommt man so sinnreiche Antworten wie 'reg Dich mal nicht so auf, ich bin ja da...


klaro...bisses halt passiert. Und rate mal wer für die dann der Arsch ist :D
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Beitragvon Overcrook » 26. Jun 2006, 12:22

Digga hat geschrieben:entgegen der ausdrücklichen Anweisung vom Hebler, nicht die Hantel loslassen wenn Sie zu Nahe an einem Schwimmer vorbeifahren müssten,


Das ist leichter gesagt als getan. Der natürliche Instinkt des Menschen sagt ihm, sich in Gefahrensituationen festzuhalten. Ich habe das schon oft so gesehen: selbst erfahrene Wakeboarde haben es nicht geschafft, in so einer Situation die Hantel einfach loszulassen und sie konnten danach nicht sagten, warum. In solchen Situationen ist es sehr schwer für einen Menschen, zu denken bzw. schnell klug zu handeln. Und zur Routine wird sowas sicher auch nie.
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Beitragvon derNils » 31. Jul 2006, 12:04

Selbst wenn man loslässt heisst das noch lange nicht, das man beim schwimmer anhält, meistens hat man ja einen solchen speed drauf, dass man noch locker über den schwimmer drüberfährt... vor allem Anfänger habens da schwer... einzige Möglichkeit ist da wohl sich ins Wasser zu schmeissen.

Ich war grad gestern wieder bei besagter Anlage (die steht hier in Dresden) und der Mast 5 steht nunmal ganz dicht am "Badestrand" (Baden ist auf dem gesamten Gelände eigentlich verboten, aber wer hält sich da schon dran). Und gestern Abend kam auch noch ein Schimmer extrem nah an eine der Bojen ran... nächste Runde, als ich wieder vorbeikam war die Boje weg... die machen sich da einen Spass draus die Bojen zu versenken, aber ich seh bei meiner Kurzsichtigkeit die Schwimmer schon kaum...

Naja, Schilder hängen da überall, das Einzige was ich bemängele ist die Sicherheitseinweisung für neue Fahrer.... die kommt einfach zu kurz (wenns überhaupt eine gibt).

Grüsse vom Exilhessen aus Dresden
derNils
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