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Frage zur Backroll

Ihr habt Fragen zu Tricks ?? Ihr habt den ultimativen Tip ??

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Beitragvon Kreatief » 18. Sep 2010, 16:47

I dont have balls :(
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Beitragvon Dugator » 9. Nov 2010, 18:26

Ich hab die Backroll im Urlaub (Hip Notics, am Little Bro --> Mehr Versuche in weniger Zeit, kein doofes Rumlaufen) im 6. Versuch gestanden und schaffe sie mittlerweile auch regelmäßig an der großen Anlage.

Mir hat all das Lesen im Forum nicht wirklich geholfen... zumindest denke ich das, denn erst, als ich wirklich auch Zeit dafür hatte, hab ich es auch probiert, und da waren die Ratschläge der Leute vor Ort einfach brauchbarer als jedes Youtube Video.
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Beitragvon cgaugl » 20. Nov 2010, 11:16

Ja, und über das Thema Backroll redn hilft auch nur bedingt! Man kann sich schon den Ablauf vorstellen und die Theroie durchdenken, wie es theoretisch funktioniern müsste!
Aber die Praxis ist: Lift einsteigen, Backroll versuchen, scheitern, wieder aufstehen, einsteigen, auf die Fresse fallen und hoffentlich daraus lernen.
Und es hilft wirklich extrem viieel, wenn man den Hebler oder Rider vor Ort fragt, die können dein konkretes Problem sehen, und dir sinvolle Tipps geben.
Wenn man dieses Prozedere je nach Talent mehr oder weniger oft durchmacht, wird man schnell zum Erfolg kommen!

Wichtig ist finde ich, dass man sich wirklich an den Eiern packt und jede Runde probiert!! Es gibt bei mir nur selten eine Runde, wo ich nichts "Neues" probier.
Dadurch fahre ich auch nicht sooo viele Runden durchgend am Lift, aber ich finde der Lernerfolg von meiner ersten Saison (gestanden: Raley, Backroll, frontflip, Tantrum, Scarecrow, bs/fs 360, fs540, Crypt) spricht für meine Taktik! Und da gibt es kein jetzt steig ich von alleine aus!

Der Lernerfolg kommt leider nicht von alleine!!

@ Dugator: Glückwunsch zur Backroll :)
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Beitragvon Dugator » 22. Nov 2010, 11:43

cgaugl hat geschrieben:Der Lernerfolg kommt leider nicht von alleine!!


Sehe ich ganz genauso. Wenn jemand jahrelang nur im Kreis rumfährt, kann er nicht erwarten, etwas neues zu lernen. Es ist zwar hart, wenn man (wie ich z.b.) die Backroll 1-2 Mal am Übungslift gestanden hat und dann am nächsten Morgen 5-6 Mal auf die Fresse fällt (was bei der Backroll zum Glück nicht so weh tut), aber beim 7.,8.,9. oder 19. Mal steht man sie dann halt wieder... und irgendwann werden die Intervalle kürzer... bis sie dann zur Routine wird... und auf geht's zum nächsten Trick ;)
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Beitragvon robb » 24. Nov 2010, 15:27

Dugator hat geschrieben:und dann am nächsten Morgen 5-6 Mal auf die Fresse fällt (was bei der Backroll zum Glück nicht so weh tut)


da sprechen aber meine, für mind. einen monat gezerrten, bauchmuskeln eine ganz andere sprache ;-)

war echt doof bei mir. beim 3. versuch gestanden und dann beim 4. heftig verletzt. und seit dem hab ich glaub ich nur noch 2-3 halbherzige versuche gestartet weil ich den einen crash noch im kopf hab und nicht mehr 100% durchziehen kann.. :cry:

naja im nächsten jahr probier ichs wieder, oder jetzt im dezember beim kitesurfen. soll da auch ganz gut funktionieren..
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Beitragvon Dugator » 24. Nov 2010, 23:47

Jo, hab mir auch die Bauchmuskeln gezerrt.... schon ätzend, aber bei mir war's nach 2 Wochen zum Glück wieder gut :)
hab mir vorgenommen, mich zukünftig besser warm zu machen... die Belastung bei Inverts ist halt doch nochmal eine andere als bei "normalem" fahren
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Beitragvon Ascended » 25. Nov 2010, 07:00

joar, so ne Bauchmuskel zerrung geht schnell. Musste mich dafür nichtmal an Inverts probieren, nen stinknormaler Sprungstart hat gereicht. (kein Crash)
Tat 2-3 Wochen ganzschön weh aber konnte trotzdem noch Wakn gehn. Seit dem wärm ich mich auch wenigstens nen bisschen auf.
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Beitragvon glitsch » 3. Apr 2011, 22:36

hiho,
ich wärm diesen thread mal wieder auf... hoffentlich findet das jemand hier auf seite 5 noch:-)
wenn ich meine backroll2revert mit viel druck machen will, kante ich weit vom umlaufseil weg. dann hab ich ab und zu "zuviel" höhe und drehe 90° zuviel. kopf- und nackenschmerzen hab ich dann 2 tage lang:-/
jedenfalls ist die leine vor der landung locker und es zieht mich nicht gerade, wenn ich die linke hand an der hantel hab. dann stech ich mit der hinterkante rein...
was macht man da, um die landung zu kontrollieren?
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Beitragvon julian_1991 » 4. Apr 2011, 10:04

genau das gleiche problem hab ich auch des öfteren !
bevor du mit der rechten hand die hantel loslässt (sofern du goofyfahrer bist) musst du versuchen, diese ordentlich in richtung hüfte zu ziehen. das sollte dann mehr stabilität in der flugphase bringen..
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Beitragvon glitsch » 4. Apr 2011, 16:38

das werd ich mal versuchen! klingt logisch, die normale backroll funktioniert weit außen... da zieh ich auch die hantel zur hüfte, um nicht die revert zu machen. danke, werd´s testen!!
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Beitragvon Worldtrader » 6. Apr 2011, 13:18

Wenn du 90 Grad zu viel drehst, drehst du 90 Grad zu wenig :lol: Versuch doch gleich nochmal 90 Grad weiter zu drehen ;-)
Aus aktuellem Anlass sei folgende Anmerkung zu diesem bzw. anderen Artiklen gesagt: Diese Artikel könnten Ironie, Sarkasmus, Leberwurst oder sonst jedwede Form des Schwachsinns enthalten.

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Beitragvon sasquuatch » 6. Apr 2011, 13:53

glitsch hat geschrieben:wenn ich meine backroll2revert mit viel druck machen will, kante ich weit vom umlaufseil weg. dann hab ich ab und zu "zuviel" höhe und drehe 90° zuviel.
verstehe ich das richtig, dass du die backroll kannst, aber eine backroll2revert machen möchtest mit viel druck, um mehr höhe zu bekommen?
oder kannst du die backroll bzw. backroll 2 revert noch gar nicht und möchtest diese erst lernen und versuchst sie mit mehr druck endlich zu sticken?

auf jedenfall sieht man bei den pros ganz gut, wenn die einen backmobe (backroll fs 360) springen, sind die fast unter dem umlaufseil und machen nur einen kurzen cut.

machen die pro´s eine backroll blind (backroll bs 180) oder einen kgb (backroll bs 360), ist der cut viel länger und weiter aussen vom umlaufseil.

fazit: möchtest du eine roll 2 revert springen, benötigst du mehr fs rotation, also ist es besser einen kürzeren cut zu machen und fast unterm umlaufseil zu sein.

möchtest du hingegen die fs rotation früher stoppen, für eine backroll blind oder einen kgb, ist ein längerer cut besser, bei dem du weiter weg vom umlaufseil bist.

soviel zur theorie, leider gibt es auch immer wieder welche, die dies komplett auf den kopf stellen und es genau anders machen.
als invert anfänger würde ich mich da aber eher mal dran halten und bei einer roll 2 revert eher kurz cuten und fast unterm umlaufseil bleiben. für ne gescheite höhe ist es wichtig mehr körperspannung mitzunehmen, sich mit dem kopf in rotationsrichtung nach oben drehen und härter aktiv auszulösen.

Edit: hier noch ein video dazu. bei 3.24 ein recht langer cut für ne roll blind. bei 3.43 ein recht kurzer cut für nen backmobe 5.
http://vimeo.com/18295682
ist im übrigen sehr nice das video :)
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Beitragvon glitsch » 6. Apr 2011, 23:35

danke für die ausführliche antwort!!
kann die roll2revert schon lange. für die brauche ich auch nicht viel höhe. danach hab ich erst die normale backroll gelernt.
aber weil man ja immer ein bißchen mehr will, versuche ich die roll einfach höher zu machen:-) vllt ist dann ja ein 180 mehr oder ein grab drin haha.
deswegen hab ich etwas härter und länger gecuttet, kam weiter nach außen und auch höher raus. wenn ich dann die rotation nicht stoppe (und nen normale backroll mache), überdreh ich und das wasser frisst die backsidekante. bei der roll2revert kann ich die rotation nicht stoppen, weil ich glaub ich die hantel am langen linken arm hab. vllt sollt ich die mal an die hüfte ziehen, wie mir julian schon geflüstert hat...
@worldtrader: haha genau, gieß ein bißchen öl ins feuer!:-) hmm, der mobius ist mir glaub ich ein bißchen zu heftig... dann vllt eher mal die roll2blind anchecken;-)
danke für den videolink! echt geil! und der erste bs515, den ich je gesehen hab... sachen gibt´s...
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Beitragvon sasquuatch » 7. Apr 2011, 09:11

glitsch hat geschrieben:echt geil! und der erste bs515, den ich je gesehen hab... sachen gibt´s...

ob der bs 515 heisst keine ahnung, ist wohl auch der 1. raley bs 5 der gestickt und gefilmt wurde.

kannst ja mal ein paar videos machen, dass man dein problem vielleicht besser einschätzen kann.
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Beitragvon glitsch » 7. Apr 2011, 09:42

hm, ein video machen will ich ungern, weil ich ja vermeiden will, nochmal so hinzuknallen :wink: hier wurden ja schon einige tips gegeben, ich probier entweder das mit der hantel an die hüfte ziehen aus oder mach die roll2revert einfach nicht zu weit außen...
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Beitragvon fr4nz1 » 25. Jul 2011, 08:57

HI,

ich habe echt gelesen und videos studiert ohne Ende...
ich bekomme die Drehung hin, lös aber nicht bzw nicht richtig aus.

Also nochmal zum Verständnis, ich kannte, Belastung mehr aufs hintere Bein, vorderen fast durchgestreckt und zum auslösen ziehe ich jetzt den vorderen Fuß nacht unten mit dem Hacken oder latsch ich sozusagen voll rein nach vorne um das Brett noch weiter gegens Wasser zu stemmen...
ich raff das nicht....

bin für jeden ratschlag zum thema auslösen dankbar.
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Beitragvon sasquuatch » 25. Jul 2011, 11:16

@ franzi: bist du noch bei der backroll oder gehts dir jetzt um den raley?

eins vorne weg, die belastung ist sowohl bei der backroll als auch beim raley gleichmäßig auf beide beine verteilt und beide beine sind gleichmäßig angewinkelt. nix mit belastung hinten und vorne durchgestreckt. nur so kenne ich es und sehe es auch so bei den pro´s.

zur backroll, da braucht man nicht aktiv auslösen wie beim raley. ist bei der backroll der bewegungsablauf richtig, passiert das durch die rotationsbewegung von selbst. was ich wichtig finde und jedem immer sage, auch weil es bei mir der schlüssel zum erfolg war, schaue über die vordere schulter, ähnlich bei einem spin und um so extremer man den kopf dreht, um so mehr wird man raus gehebelt. vorausgesetzt man bleibt tief in der hocke und richtet sich bei der rotation nicht auf.
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Beitragvon fr4nz1 » 25. Jul 2011, 11:27

bei mir gehts um die backroll..
und alle die mir dabei zu sehen sagen ich lös nicht aus und hab deswegen keine Höhe um Sie zu landen!

OHNE auslösen eine Backroll machen....kann ich mir auch nicht vorstellen.
Nur vom über die Schulter gucken, was ich wirklich aktiv und "extrem" mache krieg ichs nich gebacken!

deswegen eben meine Frage nach dem ultimativen Auslösen Tipp!
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Beitragvon rtx » 25. Jul 2011, 11:35

Hi fr4nz1,

ich stehe genau vor dem gleichen Problem wie du und weiß nicht so recht, was richtig ist:
a) Hacke nach unten Richtung Heelside oder
b) Board nach unten "treten", damit meine ich in Richtung Boardunterseite. Fürchte fast, dass beides nicht ganz richtig sein könnte.
Habe schon mehrere Leute an der Anlage gefragt. Einer löst mit dem hinten Fuß aus, das funktioniert für mich im Moment gar nicht.
Ein anderer, der mit dem vorderen Fuß auslöst, sagt, er tritt das Board rein und so wie er es mir gezeigt hat, meint er wohl b), siehe oben. Aber wenn das stimmt, frage ich mich, wie Rob Mapp auslöst. In seinem Tutorial geht es zwar um den Railey, aber er betont mehrfach, dass er die Knie nicht beugt, aber mit gestreckten Beinen kann man das Board nicht nach unten treten...
Das Kanten sieht bei mir angeblich gut aus, also daran dürfte es nicht liegen.
Hier im Forum hatte jemand das Auslösen so beschrieben, als wolle man mit der Hacke eine Tür zutreten. Da kann ich mir was drunter vorstellen, aber stehe ich dabei mit dem Gesicht oder mit dem Rücken zur Tür? Vermute Ersteres, richtig?
rtx
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Beitragvon fr4nz1 » 25. Jul 2011, 11:59

@rtx schön das ich nich allein das Problem hab^^...

dass mit der Hacke nach unten haben mir auch einige geraten...aber iwie krieg ich das nich hin...

in der Backroll Anleitung vom gap magazine steht eine kurze Kurve, nach hinten unten mit dem Fuß!???
und da steht auch mehr Last aufs hintere Bein beim Kanten....
viele am Lift zeigen mir dass man das vordere Bein beim Kanten fast durchstreckt...aber wie krieg ich dann die Hacke nach unten OHNE die Spannung zu verlieren, dafür muss ich doch zumindest den Vorderfuß einknicken oder hau ich den "fast" gestreckten Vorderfuß einfach nach unten mit der heelside ins wasser?
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