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Beitragvon eljot » 12. Aug 2014, 19:59

Moin moin, Leute. :)

Ich fahre seit 3 Jahren Wakeski und wollte nun doch auf's Board umsteigen.
Hab für's erste von nem Kumpel ein 136er Peak bekommen doch finde ich es etwas zu kurz für mich (ca. 80Kg, bald mehr (Ziel sind um die 87kg))

Am Cable bin ich total sicher, bei den meisten Tricks muss ich mich nur ein wenig umgewöhnen, da ich ja jetzt seitlich zum Obst stehe.

Bin jetzt doch ziemlich vom ganzen Board angeboten erschlagen (bei den Skiern gab es zwei Modelle :D).

Von den Tricks mag ich eher Obst als Inverts, will diese aber trotzdem auslösen ohne dass mir das Board wegschwabbelt.

Ob mit Finnen oder ohne weiß ich noch nicht gaaanz genau, hab beim Peak gerade die Finnen abgemacht - ist noch merkwürdig aber es klappt ganz okay.

Sollte schon gleich ein richtiges Board werden und kein Einsteiger-Modell.

Wär echt fett, wenn ihr mir da ein wenig helfen könntet! :)
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Beitragvon scarecrowb » 13. Aug 2014, 11:32

Hi, also ja Du musst über 140 cm fahren und Peak ist schon gut, jedoch das 2014er Modell. Das ist ganz anders und hat eine echt gute Kante und saubere Führung auch ohne Finnen (141 cm). Alternativ auch Supreme Woodcore 142 cm, das ist sehr agil und auch sehr fehlerverzeihend. Beide gut auf Obstaclen, beide lösen aber auch gut aus. Das Liquid Force Raph ist zwar extrem geil auf Obstaclen, aber bei großem Fahrergewicht nicht zwingend bei Inverts zu empfehlen. Wer wirklich nur auf Obst unterwegs ist, hat mega Spaß damit, auch bei Inverts geht es echt ab, aber am Kicker wird das Board beim Landen schon extrem belastet. Das Supertrip ist auch ein richtig gutes Allround Board oder Videl van Schnook...
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Beitragvon eljot » 13. Aug 2014, 20:40

Danke für die Antwort! :)

Jetzt wird das Supreme von CTRL aber eher für's Boot als für's Cable angepriesen.

Was ist da dran?
(Kenne leider keinen am Cable der ein Supreme fährt)
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Beitragvon scarecrowb » 14. Aug 2014, 08:49

Die Weltbesten Wakeboarder fahren das Supreme, z.B. Dominik Gührs, Lior Sofer oder Matty Hasler. Niki und Lior gerade Europameister und Vizeeuropameister auf dem Supreme geworden. Das Supreme ist definitiv ein Cable Board, da CTRL für Cable steht, heißt ausgeschrieben Cable-Technology-Research-Lab. Ist ein agiles Vollflexboard, welches seit 2014 in 2 Ausführungen gibt, die normale Hybrid-Schaum Variante und die Vollholz-Variante. Aber auch deutsche Rider wie Marco Gradl jibben auf dem Supreme.
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Beitragvon eljot » 16. Aug 2014, 22:28

Was haltet ihr vom CTRL RM?

Bei uns am Cable meckern einige über LF und deren Stabilität.
Wollte deswegen eigentlich kein LF fahren - ist da was dran?
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Beitragvon scarecrowb » 18. Aug 2014, 10:58

Naja, Boards gehen kaputt, egal welche Marke. Hängt von der Fahrweise ab, je mehr Obstacle Nutzung, desto mehr nutzt sich das Board ab. Sobald Du mit der Kante gegen ein Obstacle stößt, kann es da eben auch kaputt gehen...

RM funktioniert gut, insbesondere das 2014er Modell, da Vollholzkern und damit sehr stabil. Die älteren Modell können bei extremen Belastungen auf Tip und Tail (harter Press auf Obstaclen) delaminieren.
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