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Wozu so viel Rocker?

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

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Beitragvon jerondil » 21. Sep 2012, 14:49

Moin,

ich komme vom kiten und wake nun seit ca. 3 Jahren mit wachsender Begeisterung.
Ich habe letztes Jahr ein paar Wakeboards selbst gebaut und bin mit den Fahreigenschaften
Sehr zufrieden. Der Rocker sollte ursprünglich 6,5cm betragen hat sich durch Rückstellung des Holzkerns aber auf ca. 5cm eingestellt. Das merkt man nun an der Anlage durch deutlich bessere Geschwindigkeit und weniger Widerstand. Raleys gehen damit auch super und besser als mit meinem Slingshot-Response.

Nun frage ich mich wozu der massive Rocker herkömmlicher Wakeboards (~7cm) eigentlich gut sein soll?
Weichere und/ oder sicherere Landungen, Kontrolle?

Alle diese Vermutungen fallen meiner Meinung nach nicht so sehr ins Gewicht, da besagte Selbstbauboards nicht so schlecht fahren.

Was mir bzgl. Raleys aufgefallen ist: Je leichter das Board, desto höher! Komischerweise ist Gewicht bei Wakeboards kein Verkaufsargument?
Warum? (das selbstgebaute wiegt only 3kg, das Slingshot>4kg)

Grüße! Jerondil
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Beitragvon Marco » 21. Sep 2012, 15:32

Moin,

gute Frage. Der Rocker ist eigentlich nur am Boot wichtig. Dur einen soliden 3-Stage Rocker löst sich das Board besser von der Welle und liefert den erhofften Pop.

Aber es haben ja nicht alle Serienboards auf dem deutschen Markt einen fetten Rocker. Schau mal nach den Hybrid-Boards, da sollte der Rocker gemäßigter ausfallen.

Generell gilt, je flacher der Rocker, desto schneller das Board. Das heißt aber ja auch im Umkehrschluß, je mehr Rocker, desto langsamer das Board, was eine erhöhte Belastung für die Arme darstellt.
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Beitragvon Ascended » 21. Sep 2012, 23:23

Schätze mal mit nem geraden Board verkantet man schneller und spitzelt schneller ein. Denke da müsste man genauer übern Brett landen, also nicht so fehlerverzeihend.

Glaub grad bei kabbligen bedingen wär das schwierig


Zum Gewicht. Ich kaufe nix wo irgendwie Light dauf oder in der Beschreibung steht. Grad wenn man viel und aggressiv fährt ist das Zeug sonst im Handumdrehen im Ars**.
Klar merkt man den Gewichtsunterschied, aber ich fahr lieber mit paar hundert gramm mehr rum als mir alle paar Wochen/Monate neue Material kaufen zu müssen.
Wenn ich da an die grünen Frank Boots von Ronix denke...
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Beitragvon jerondil » 23. Sep 2012, 08:12

Bzgl. Gewicht spreche ich eher von Kilo's.
Das Slingshot kpl. 6,6kg!
Das andere 5kg!
Zugegegeben macht da die Bindung auch noch was.
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Beitragvon Ascended » 23. Sep 2012, 08:56

davon rede ich doch auch

entweder man baut nen Board leicht oder robust. Die SS Boards wiegen vielleicht bisschen mehr, dafür sind sie dann aber halt auch stabiler und halten länger als nen Board das auf Light-weight konzipiert wurde
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