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Wie gut lassen sich Wakeboards und Neoprenanzüge verkaufen?

Cable oder Boot ?? Liquidforce oder Hyperlite ?? Backroll oder Tantrum ??

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Beitragvon zxcd » 20. Sep 2014, 11:14

Hallo zusammen,

ich spiele mit dem Gedanken, mir ein Wakeboard samt Bindungen sowie einen Neoprenanzug zu kaufen, da ich nächstes Jahr mit dem Wakeboard fahren loslegen will. Ich bin bislang einige Male auf Leih-Equipment gefahren, möchte nun jedoch eigenes Material. Da ich aber noch gar nicht weiß, wie lange ich wirklich Freude am Fahren habe und das Material ja auch keinesfalls günstig ist, würde ich gerne wissen, ob sich Wakeboards und Neoprenanzüge nach 1-2 Saisons noch ordentlich verkaufen lassen - natürlich nur, sofern sie noch in einem sehr guten Zustand sind.

Also: Wie wertbeständig sind solche Dinge? Ist der An- und Verkaufsmarkt in diesem Bereich groß oder eher nicht? Wird man gebrauchte Boards und Neos schnell bzw. zu einem passablen Preis los? Mit welchem prozentualen Wertverlust kann man nach 1-2 Saisons circa rechnen?

Danke und liebe Grüße,
Christoph
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Beitragvon robbsen » 20. Sep 2014, 19:55

Also kommt immer drauf an wie der Zustand und die Nachfrage ist.. In der Saison lassen sich auch gebrauchte Sachen ganz gut verkaufen. Aber so 60-70% kannst du sicher abziehen. Anzüge gehen nicht so gut, Boards und Bindungen schon eher.

Hab selbst schon gebrauchte Boards gekauft. Wenn man häufiger mal andere Boards fahren will, finde ich das ok.
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Beitragvon derjoerch » 21. Sep 2014, 15:47

Sehe ich ähnlich. Gerade zu dieser Zeit kriegst du neues Material aus 2014 sehr günstig. Der Wertverlust beim Wiederverkaufvpn Board und Bindung hält sich dann wirklich in Grenzen. Bei Neopren sieht es glaub eher schlechter aus mit dem Verkauf.
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Beitragvon zxcd » 22. Sep 2014, 00:55

Danke für eure Antworten.

Mir wurde kürzlich in einem Surfshop ein Neoprenanzug von Billabong mit "zugemachten" Nähten und Hals-Schutz in 5er-Dicke empfohlen - der würde 180 Euro kosten.

Das Board habe ich mir nicht detailliert angeschaut, da ich es sowieso nicht heute oder morgen kaufen würde. Es handelte sich aber um ein 131er Board (Körpergröße 1.68m) mit Bindungen für 350 Euro.

Ist das in Ordnung, soweit ihr das ohne Modell-Bezeichnung beurteilen könnt?
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Beitragvon robbsen » 22. Sep 2014, 09:32

Ist ohne Bezeichnung natürlich nicht möglich. 131 kommt mir sehr klein vor. Wie schwer bist du?

Spar nicht an der Bindung.. die kannst du auch auf spätere Boards wieder mitnehmen.

180 Euro ist ok für nen Billabong Anzug, gibt es teilweise sogar schon günstiger im Ausverkauf. Wenn die Nähte verklebt sind, ist das auch ein Qualitätsmerkmal. Kommt halt drauf an, bei welchen Temperaturen du fahren willst..
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Beitragvon zxcd » 22. Sep 2014, 10:11

Ich wiege 62 Kg auf 1.68m. Dann frage ich aber mal andersrum:
Welche Boardgröße ist denn mit diesem Maßen empfehlenswert?
Und woran erkenne ich als Laie eine gute Bindung? Gibt es bestimmte Firmen für Boards und Bindungen, von denen abzuraten ist?

Danke :)
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Beitragvon robbsen » 23. Sep 2014, 08:14

Ok, bei deinem Gewicht und Größe ginge dann 131 cm. Wäre aber auch nicht schlimm, wenn du ein paar cm größer nimmst.

Du erkennst gute Bindungen, wenn du einfach mal anprobierst. In vielen Anlagen gibt es Shops, wo du mal testen kannst wie die sich am Fuß anfühlen. Ich z.B. finde geschlossene Bindungen, also einen richtigen Boot sehr gut, da er auf die Schuhgröße angepasst ist und sich angenehm anfühlt, ebenfalls hat man gute Kontrolle über das Board. Es gibt aber auch gute "open toe" Bindungen, also mit offenen Zehen.

Wenn du jetzt noch zuschlägst, kannst du super Rabatte bekommen. Ich hab bei meinem Dealer jetzt -30% bekommen auf eine Liquid Force Vintage ausm Vorjahr.
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