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Beitragvon awake girl » 31. Jul 2006, 13:35

Das Üble ist, dass immer erst schlimme Dinge passieren müssen - möglichst direkt vor den eigenen Augen -, dass man Lehren daraus zieht. Das ist überall so, ob nun Typen mit Flipflops und Shorts Motorrad fahren oder Leute auf 2.500 Metern Höhe in Sandalen auf Klettersteigen rumkraxeln. Der Mensch lernt nur aus Erfahrungen, je ärger die sind, desto nachhaltiger. Und dann kommt allerdings noch der Verdrängungseffekt dazu oder auch das "mir passiert das nicht"-Gefühl. Man wird Unfälle nie vermeiden können, man kann nur den wenigen, die sich das bewußt machen, gratulieren und hoffen, dass sie Vorbild und Ratgeber für andere sind. Ob die nun schlicht doof, naiv oder auch nur unwissend sind.
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Beitragvon RFG » 1. Aug 2006, 17:47

Habe am Wochenende auch eine ähnliche Schrecksekunde gehabt, als wir an der Anlage in Großbeeren waren. Ein kleiner Junge, ich schätze mal ca. 10-12 Jahre alt, versucht den Start mit Wasserskiern und fliegt kurz nach dem Start ins Wasser. Der Hebler gibt die nächste Leine an den nächsten wartenden Wakeboarder und fragt, ob er da vorbeikommt. Dieser steht da, bereit zum Sprungstart und sagt "Na klar" oder so was ähnliches.

Der Sprungstart klappt auch problemlos, aber der Boarder zieht voll auf den Jungen zu und verfehlt dessen Kopf nur um einige, wenige Zentimeter. Das sah von außen ziemlich knapp aus. Über den einen Wasserski fuhr er sogar drüber.

Also da ist mir als Zuschauer echt das Herz in die Hose gerutscht. Und die Mutter des Kleinen ist erst mal wie wild an den Rand des Sees gestürmt und hat den Jungen angeschrien, dass er sich beeilen soll aus dem Startbereich rauszukommen.

Meiner Meinung nach, hätte der Boarder eher rechts an dem Kleinen vorbeifahren sollen, dann hätte er einen größeren Bogen machen können. Aber das lässt sich als Außenstehender, der jetzt in Ruhe über die Situation nachdenken kann, leicht sagen. Der Fahrer musste in Sekundenbruchteilen entscheiden, was jetzt aber auch keine Entschuldigung sein soll.

Ich finde einfach, lieber einen Mitnehmer später fahren und dafür bleiben alle Teilnehmer heil.
Viele Grüße
René
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Beitragvon awake girl » 1. Aug 2006, 18:32

Klarer Fall von Haftung des Hebelers! Nützt zwar im Fall des Falles auch nur wenig, aber immerhin hat das Opfer dann zwei "Täter" an die es sich halten kann.
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Beitragvon sven » 1. Aug 2006, 19:51

Overcrook hat geschrieben:Das ist leichter gesagt als getan. Der natürliche Instinkt des Menschen sagt ihm, sich in Gefahrensituationen festzuhalten. Ich habe das schon oft so gesehen: selbst erfahrene Wakeboarde haben es nicht geschafft, in so einer Situation die Hantel einfach loszulassen und sie konnten danach nicht sagten, warum. In solchen Situationen ist es sehr schwer für einen Menschen, zu denken bzw. schnell klug zu handeln. Und zur Routine wird sowas sicher auch nie.


Schwer zu sagen, was der Instinkt sagt... aus eigener Erfahrung kann ich deine Behauptung nicht bestätigen. Vor ein paar Tagen in Feldkirchen bin ich beim Training auf die Funbox geheizt und hab nicht gesehen, dass einer dahinter lag. Erst als ich vom Table springen wollte, hab ich ihn gesehen. Ich hab sofort losgelassen, weil ich auf dem Table ja nicht mehr lenken konnten. Der hat dann zwar fast die Hantel an den Helm bekommen, aber zumindest nicht mein Board.
Go Big! ... :wink: ... http://www.WakeSzene.de
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Beitragvon Snoop » 1. Aug 2006, 20:10

sven hat geschrieben:
Overcrook hat geschrieben:Das ist leichter gesagt als getan. Der natürliche Instinkt des Menschen sagt ihm, sich in Gefahrensituationen festzuhalten. Ich habe das schon oft so gesehen: selbst erfahrene Wakeboarde haben es nicht geschafft, in so einer Situation die Hantel einfach loszulassen und sie konnten danach nicht sagten, warum. In solchen Situationen ist es sehr schwer für einen Menschen, zu denken bzw. schnell klug zu handeln. Und zur Routine wird sowas sicher auch nie.


Schwer zu sagen, was der Instinkt sagt... aus eigener Erfahrung kann ich deine Behauptung nicht bestätigen. Vor ein paar Tagen in Feldkirchen bin ich beim Training auf die Funbox geheizt und hab nicht gesehen, dass einer dahinter lag. Erst als ich vom Table springen wollte, hab ich ihn gesehen. Ich hab sofort losgelassen, weil ich auf dem Table ja nicht mehr lenken konnten. Der hat dann zwar fast die Hantel an den Helm bekommen, aber zumindest nicht mein Board.



´Du Schlingel :wink:
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Beitragvon Boomer » 1. Aug 2006, 20:38

awake girl hat geschrieben:Klarer Fall von Haftung des Hebelers! Nützt zwar im Fall des Falles auch nur wenig, aber immerhin hat das Opfer dann zwei "Täter" an die es sich halten kann.


da stimm ich dir jetz nur ganz ganz bedingt zu !!!

um sich darüber ne inteligente meinung zu bilden, muss man das ganze life gesehen haben, nämlich wie viel meter den "die paar meter" waren oder wie weit er vom start weg war.

wenn ich als hebler jemand vorm start liegen habe und in dem moment aus meiner efahrung einschätzen kann das mann wenn man sein board unter kontrolle hat vorbeifahren kann,
dann wird derjenige fahrer am start gefragt ob er vorbeikommt.

wenn er mir das mit einem deutlichen ja beantwortet, lass ich ihn starten und wenn der scheisse baut hat er das selber zu verantworten, denn jeder bekommt ne einweisung er deutlich erklärt wird das mann im zweifelsfall loslassen muss.

dazu muss ich sagen, dass ich doch immer wieder von der dummheit einiger "fortgeschrittenen fahrer" überascht bin, nämlich wenn sie am start besagt links an einer person vorbeifahren obwohl das cable logischerweise in die andere richtung zieht ...

und abschließend will ich nochmal sagen, dass ich bzw. jeder hebler der was davon versteht erst leute starten lässt wenn er selber die situation als ungefählrich erachtet.
wenn der fahrer dann im endeffekt durch überschätzung oder dummheit einen unfall verursacht is das ganz alleine sein bier ;)

also bitte mit unsachgemäßen kommentaren zurückhalten

mahlzeit ...
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Beitragvon awake girl » 1. Aug 2006, 21:42

Boomer hat geschrieben:da stimm ich dir jetz nur ganz ganz bedingt zu !!!

um sich darüber ne inteligente meinung zu bilden, muss man das ganze life gesehen haben, nämlich wie viel meter den "die paar meter" waren oder wie weit er vom start weg war.

wenn ich als hebler jemand vorm start liegen habe und in dem moment aus meiner efahrung einschätzen kann das mann wenn man sein board unter kontrolle hat vorbeifahren kann,
dann wird derjenige fahrer am start gefragt ob er vorbeikommt.

wenn er mir das mit einem deutlichen ja beantwortet, lass ich ihn starten und wenn der scheisse baut hat er das selber zu verantworten, denn jeder bekommt ne einweisung er deutlich erklärt wird das mann im zweifelsfall loslassen muss.

dazu muss ich sagen, dass ich doch immer wieder von der dummheit einiger "fortgeschrittenen fahrer" überascht bin, nämlich wenn sie am start besagt links an einer person vorbeifahren obwohl das cable logischerweise in die andere richtung zieht ...

und abschließend will ich nochmal sagen, dass ich bzw. jeder hebler der was davon versteht erst leute starten lässt wenn er selber die situation als ungefählrich erachtet.
wenn der fahrer dann im endeffekt durch überschätzung oder dummheit einen unfall verursacht is das ganz alleine sein bier ;)

also bitte mit unsachgemäßen kommentaren zurückhalten

mahlzeit ...


Ich bilde mir keine "intelligente Meinung" dazu, sondern eine rein sachliche juristische. Ich fürchte, so einfach, wie Du das darstellst, ist es nicht. Wenn Du willst, bombardiere ich Dich gern mit Präzedenzfällen aus der juristischen Praxis, es gibt Hunderte davon!

Ob es nun z.B. Skilifte sind oder Badestrände - sobald Personal vor Ort ist, ist deren Haftung schon allein durch ihre Anwesenheit nicht auszuschließen. Denn dafür, gefährliche Situationen zu vermeiden, sind sie schlicht da! Die Beurteilung, ob der Starter in der Lage sein könnte, vorbei zu kommen oder nicht, obliegt nicht nur diesem allein, auch wenn er sicher einen Großteil der Haftung hat.

Das Personal muss "im Zweifel" immer entscheiden, Situationen zu vermeiden, die gefährlich werden könnten - das ist nun mal der Job! Die Anlage würde auch ohne Personal laufen, das sich zumindest am Skilift stundenlang die Beine in den Bauch steht (an der Wakeboardanlage haben sie wenigstens was zu tun und es ist schön warm). Später, auf der Piste oder irgendwo an der Anlage, haftet der Fahrer allein (ggf. kommt Mitschuld des Opfers infrage), da gebe ich Dir Recht. Aber am Start oder Einstieg definitiv nicht!

Als Mitangeklagter sitzt der Hebeler auf der Bank, das garantiert Dir gern der zuständige Staatsanwalt (Offizialdelikt!) und der Anwalt des Opfers (Ansprüche aus § 823 BGB). Auch wenn das einige (zumindest die Hebler, die den Job nebenbei und für verdammt wenig Kohle machen) nicht gern hören, es ist leider so. Oder Gott sei Dank, wenn man das Opfer ist...
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Beitragvon Boomer » 1. Aug 2006, 22:02

awake girl hat geschrieben:Ich bilde mir keine "intelligente Meinung" dazu, sondern eine rein sachliche juristische. Ich fürchte, so einfach, wie Du das darstellst, ist es nicht.

Doch ist es

awake girl hat geschrieben:Wenn Du willst, bombardiere ich Dich gern mit Präzedenzfällen aus der juristischen Praxis, es gibt Hunderte davon!


so und dazu, ich kanns mir einfach nedmehr verkneifen ...

such dir bitte noch ein rechtsanwaltsforum in dem du dich auslasten kannst, ich will hier über wakeboarden reden, und mir ned in jedem beitrag wo du deinen senf dazu gibts ne halbe std. irgendwelche gesetzestexte/Auszüge reinziehen.
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Beitragvon sandburg » 1. Aug 2006, 22:09

Jetzt mal ganz tief durchatmen!!

Zum Glück ist so etwas noch nicht passiert, zumindest bei uns. Das liegt daran, dass wir sehr wohl auf die Sicherheit achten und Gefahrensituationen, so weit es irgendwie geht, vermeiden.

Ich gebe Boomer Recht, dass einige Fahrer ganz selbstbewußt sagen:"Häng mich rein, ich kann fahren und komm da vorbei!" Wir als Hebler kennen die Fahrer und wissen, dass das für sie auch normalerweise kein Problem wäre. Trotzdem gibt es dann Fälle, wo die Leute direkt auf die gestürzten zujagen.

Sehr beliebt auch dieses Spiel: Kumpel liegt im Wasser. Wie lustig eng dran vorbeizufahren und ihn nass zu spritzen! Bullshit. Einmal mit der Kante wegrutschen und schon ist es passiert.

Zurück zu Deinem juristischen Beitrag Girl: Als Angestellte an einer Seilbahn sind wir über den Arbeitgeber (den Seilbahnbetreiber) versichert. Solange man als Hebler nicht grob fahrlässig handelt, tritt die Versicherung des Arbeitgebers für die Schäden ein. Man hat als Hebler mit Sicherheit eine Mitschuld. Aber vielleicht eine von 20%.

Natürlich gibt es auch Anlagen in Deutschland, wo jeder Hans und Franz und sogar 13 jährige hebeln. Damit handelt der Betreiber dann aber grob fahrlässig und muss für eventuelle Schäden zu 100% haften.

Sehe ich das richtig so, Richterin Awake Girl??
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Beitragvon Denz » 2. Aug 2006, 14:21

sandburg hat geschrieben:Jetzt mal ganz tief durchatmen!!

Sehr beliebt auch dieses Spiel: Kumpel liegt im Wasser. Wie lustig eng dran vorbeizufahren und ihn nass zu spritzen! Bullshit. Einmal mit der Kante wegrutschen und schon ist es passiert.



Das 'liebe' ich auch bei Ski- und Snowboardfahrern. Am besten wenn Snowboarder auch noch sitzen und der Kumpel von hinten ranfährt um sie in einer Schneefontäne zu versenken. Ein kleines verreissen und der Kumpel hat das Board im Kreuz oder Nacken......und wirklich lustig ist es auch nicht....
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Beitragvon awake girl » 2. Aug 2006, 20:07

sandburg hat geschrieben: Zurück zu Deinem juristischen Beitrag Girl: Als Angestellte an einer Seilbahn sind wir über den Arbeitgeber (den Seilbahnbetreiber) versichert. Solange man als Hebler nicht grob fahrlässig handelt, tritt die Versicherung des Arbeitgebers für die Schäden ein. Man hat als Hebler mit Sicherheit eine Mitschuld. Aber vielleicht eine von 20%.

Natürlich gibt es auch Anlagen in Deutschland, wo jeder Hans und Franz und sogar 13 jährige hebeln. Damit handelt der Betreiber dann aber grob fahrlässig und muss für eventuelle Schäden zu 100% haften.

Sehe ich das richtig so, Richterin Awake Girl??


Jawoll, Herr Verteidiger, das sehen Sie völlig richtig! :wink:

Natürlich seid Ihr als Angestellte bei Fahrlässigkeit versichert, natürlich gibt es eine Haftpflicht- und Unfallversicherung und natürlich haftet zunächst der Arbeitgeber für seine Mitarbeiter. Da wäre z.B. (genau, von den nervtötenden, klugscheißernden Juristen) zu prüfen, inwieweit er seine Leute aufgeklärt, eingewiesen, geschult hat. Aber de jure Schuld zu haben und de facto damit zu leben - eine Sache, die es für jeden selbst zu überdenken gilt. Das Gelaber vor Gericht klärt dann ja oft nur die Schuldfrage, um zu wissen, von welcher Versicherung (Kranken-/Haftpflicht-/Unfall-) das Opfer seine Kosten erstattet kriegt und Entschädigung für ggf. gesundheitliche Folgen bekommt. Wer zahlt schon freiwillig?

Natürlich weiß ich auch, dass der Boss der Anlage Geld verdienen und keine leeren Mitnehmer rumeiern lassen will und dass Wakeboarder fahren und nicht blöd rumstehen wollen, bis der verunglückte Starter endlich sein Board aufgesammelt und an Land geschwommen ist - die Balance zwischen Verantwortung und Wirtschaftlichkeit oder auch Fun ist für viele leider nicht immer leicht zu finden. So lange alles immer gut geht, ist es ja okay. Aber wenn nicht? Dann ist man besser nicht Betroffener (Verletzter oder auch Verantwortlicher - ob Hebler oder Fahrer). Und ich rede jetzt nicht von juristischen Folgen, sondern von rein menschlichen...

Ich denke, es geht uns allen darum, nicht gefährdet zu werden - und das bedeutet im Umkehrschluss, auch selbst niemanden zu gefährden. Das kann man sicher vermitteln, denn die Wakeboarder, die ich an den Anlagen treffe, sind sicher manchmal cool und lässig, oft aber einfach nur unerfahren. Absicht würde ich keinem unterstellen wollen. Vielleicht aber bin ich da auch nur naiv.
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...

Beitragvon sandburg » 2. Aug 2006, 23:49

Oder Du bist einfach nur eine unerfahrene, naive, wakeboardfahrende Jura-Studentin!!! :roll:
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Beitragvon Manu » 3. Aug 2006, 00:53

sandburg hat geschrieben:Oder Du bist einfach nur eine unerfahrene, naive, wakeboardfahrende Jura-Studentin!!! :roll:


In dem Alter Jurastudentin hmm währ auch was seltenes :wink:
Tip da eher auf Rechtsanwältin, Richterin oder ähnliches.
Krieg ich da eine Bestätigung? :)
Manu
 

Beitragvon Gigi » 3. Aug 2006, 08:46

Manu hat geschrieben:
sandburg hat geschrieben:Oder Du bist einfach nur eine unerfahrene, naive, wakeboardfahrende Jura-Studentin!!! :roll:


In dem Alter Jurastudentin hmm währ auch was seltenes :wink:
Tip da eher auf Rechtsanwältin, Richterin oder ähnliches.
Krieg ich da eine Bestätigung? :)


du hast klugscheißerin und besserwisserin vergessen. :lol: :lol:
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Beitragvon REDBULL » 3. Aug 2006, 10:34

Gigi hat geschrieben:
Manu hat geschrieben:
sandburg hat geschrieben:Oder Du bist einfach nur eine unerfahrene, naive, wakeboardfahrende Jura-Studentin!!! :roll:


In dem Alter Jurastudentin hmm währ auch was seltenes :wink:
Tip da eher auf Rechtsanwältin, Richterin oder ähnliches.
Krieg ich da eine Bestätigung? :)


du hast klugscheißerin und besserwisserin vergessen. :lol: :lol:


round one!

gigi VS ....

fight

:P :P :P (gott vermiss ich mein supernintendo) :cry:

naja...ich glaub sie hat einfach nur seeeehr viiiieeeel zeit! :D :D

:wink:
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Beitragvon JMK » 3. Aug 2006, 11:26

ich glaub das wetter schlägt einigne im forum irgendwie aus gemüt, oder warum sind hier so viele so agro ?

erst der statment thread und jetzt hier :)

aber ich kanns verstehen das einige leute mit der art von dem awake girl etwas schwer klar kommen, mcih erinnerts etwas an schule :wink: und wer denkt shcon gern an die schule ^^
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Beitragvon REDBULL » 3. Aug 2006, 12:28

JMK hat geschrieben:ich glaub das wetter schlägt einigne im forum irgendwie aus gemüt, oder warum sind hier so viele so agro ?

erst der statment thread und jetzt hier :)

aber ich kanns verstehen das einige leute mit der art von dem awake girl etwas schwer klar kommen, mcih erinnerts etwas an schule :wink: und wer denkt shcon gern an die schule ^^


na..informativ ist es alle mal..stimmt schon!
hat immer was sehr belehrendes!

aber genau dafür sind foren doch da! :P

aber aggro? nöööö....
finds aber trotzdem immer amüsant wenn sich zwei ein talk-war geben!
bin mir aber sicher das es im richtigen leben nie soweit kommen würde!

:wink:
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Beitragvon teecee » 3. Aug 2006, 18:05

Na ja, er hat ausgesprochen, was andere vielleicht nur denken... :-?
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Beitragvon phillip » 3. Aug 2006, 19:57

juchee - endlich wieder der ansatz eines wortgefechtes - gigi ... danke!

endlich die möglichkeit off-topic zu gehen
@ gigi - auch wenn du dir die hantel nochmal um den bauch wickelst ...
das wird so einfach kein toeside raley - ;)

leute ich wünsche uns allen nie vor einem gericht zu stehen - egal
wegen was .. denn es kommt erstens anders und zweitens als man denkt ...
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Beitragvon hopp » 3. Aug 2006, 20:57

uiui Komm leider etwas verspätet mit dazu aber stimme boomer und sandburg zu und zwar bei ALLEM. Ich weiss wie es bei uns an der Anlage ist. Da sitzten wie schon gesagt keine 13-jährigen oder irgentwelche unerfahrenen(Hans und Franz). Wenn einer neu beim Hebeln ist steht er erst mal eine ganze weile dabei, wenn ich das richtigbeobachtet habe und wenn er anfängt dann ist immer eine zweite Person dabei die ihm alles erklärt.Bei uns ist es zumindestens so, dass die hebler bei den meisten fahrern ganz gut einschätzten können ob sie dran vorbei kommen oder nicht weil sie die fahrer einfach schon kennen. Und wissen auf was für einem level der fahrer ist. UNd wenn es ein Anfänger ist dann werden halt mal ein zwei mitnehmer freigelassen!!!

Du (zusammengefasst) unerfahrene, naive, besserwisserische, wakeboardfahrende,klugscheisserische Jurastudentin die vielleicht schon anwältin/rechtsanwältin oder richterin geworden ist. Frau Richterin wake-girl

Gigi:Ich muss dem Phillip leider zustimmen, das DING sieht aber wirklich ein bischen komisch aus!! :D

Achso eins hatte ich noch vergessen!!!

Sauber endlich ein neues pic sandburg!!! :wink:
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